Klänge, Videos und Stimmen - Der audiovisuelle Atlas Österreichs

Die Österreichische Mediathek ermöglicht Ihnen, die audiovisuelle Vergangenheit Österreichs online neu zu erfahren.

Tauchen Sie ein in unsere leise und laute Kultur- und Zeitgeschichte, in Töne und Videos, Musik, Lebensgeschichten, Radioaufnahmen und vieles mehr. Begeben Sie sich auf eine mediale Entdeckungsreise durch Österreichs Geschichte!

Töne und Videos aus mehr als 100 Jahren bringen die Landkarte Österreichs in Bewegung! Hören Sie Archivaufnahmen an ihren Originalschauplätzen, schauen Sie nach, was sich an verschiedenen Orten in früheren Jahren zugetragen hat.
Lassen Sie sich überraschen, welche audiovisuellen Schätze österreichische Archive bewahren.

Begegnen Sie Künstler/innen, Zeitzeug/innen sowie historischen Persönlichkeiten an ihren besonderen Orten. Entdecken Sie bekannte Plätze neu und lernen Sie unbekannte Flecken kennen:

  • Hören Sie Musik und Literatur an ihren Spiel- und Entstehungsorten
  • Lassen Sie sich Salzburger und Wiener Stadtgeschichte/n von Zeitzeug/innen erzählen
  • Sehen Sie historische Filmdokumente von regionalen Brauchtumsveranstaltungen dort, wo sie stattfanden
  • Historische Stimmen jüdischer Kantoren berichten von Wiener Orten, die zerstört wurden
  • Persönliche Erzählungen von Zeitzeug/innen machen lokale Alltagsgeschichte lebendig

Ausgewählte Stadtspaziergänge begleiten Sie durch Wien und Salzburg und bringen Ihnen Archivaufnahmen hör- und sichtbar näher.

Die Anwendung wird als Open Data für weitere Applikationen angeboten.

Archivpartner:
Stadtarchiv Salzburg

Wir freuen uns über neue Archivpartner. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie Aufnahmen zugänglich machen wollen!

Die inhaltliche Aufarbeitung wurde Georg Traska (Wien, Österreich), Eva Hallama (Wien) und Andreas Schmoller (Salzburg) kuratiert, die Gestaltung und Programmierung erfolgte durch kronsteiner|lohmer in Kooperation mit der Firma mbit.

Das Projekt wurde im Rahmen des 9. netidee Calls 2014 sowie des 11. netidee Calls 2016 der Internet Foundation Austria gefördert.