Schafwollespinnen im bäuerlichen Haushalt
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Catalog slip
| Title | Schafwollespinnen im bäuerlichen Haushalt |
| Playing time | |
| Authors and Contributors |
Österreichisches Bundesinstitut für den Wissenschaftlichen Film [Produzent]
Institut für Vergleichende Verhaltensforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften [Produzent] |
| Date |
1968 [Aufnahmedatum] |
| Place |
Bucheben [Aufnahmeort]
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| Keywords | Kultur ; Technik ; Wissenschaft und Forschung ; Ethnologie ; Technik ; Handwerk und Gewerbe ; Wissenschaftlicher Film |
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20. Jahrhundert - 60er Jahre
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| Type | video |
| Format |
VKAVHSPal [Videokassette, VHS, Pal] |
| Language |
stumm |
| Signature | V-11676 V 2433 |
| Complete work/Series | Schafwollespinnen im bäuerlichen Haushalt |
Information
Content
Der Film zeigt das Bearbeiten und Spinnen von Rohwolle. Zuerst wird die Rohwolle gekardet (bzw. gekämmt). Dafür wird ein Tischkarden verwendet. Mit wenig Wolle wird eine Karde in Gegenrichtung von der Anderen gezogen. Das Karden hat zur Folge, dass sich die Rohwolle lockert und gleichmäßiger wird. Nachdem die Wolle sorgfältig gekardet wurde, wird das Spinnrad vorbereitet. Zuerst wird ein ca. 50 cm langer (fertiger) Faden auf die Spule geknotet und über einen der Haken am Flügel und durch ein Achsloch nach außen geführt. Danach wird von der gekardeten Rohwolle eine Faser an den fertigen Faden gelegt. Das Schwungrad wird in Bewegung gesetzt, während mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand Fasern ausgezogen und gedreht werden. So entsteht der Faden, den man mit einer Bewegung beider Hände zum Spinnrad hinführt, damit dieser aufgewickelt wird. Dabei muss das Rad gleichmäßig laufen, um die Fadenstärke beizubehalten.