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Glück, das mir verblieb [Ausschnitt]

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Title Glück, das mir verblieb [Ausschnitt]
Title addition aus: Die tote Stadt, 1. Akt
Playing time 00:01:23
Authors Korngold, Erich Wolfgang [Komponist/in] [GND]
Contributors Jeritza, Maria [Sopran] [GND ]
Date Datum unbekannt
Keywords Musik ; E-Musik ; Vokalmusik - Oper ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme
20. Jahrhundert - 20er Jahre
20. Jahrhundert - 30er Jahre
Type audio
Format SCS [Schallplatte, Schellack]
Language Deutsch
Signature Österreichische Mediathek, 2-24958_b02
Media type Mp3-Audiodatei

Information

Content

Erich Wolfgang Korngold (29.5.1897, Brünn - 29.11.1957, Hollywood). Erich Wolfgang Korngold, der Sohn des Musikkritikers Julius Korngold, wurde schon früh gefördert und galt als musikalisches Wunderkind. Über Vermittlung seines Vaters spielte er Gustav Mahler seine Märchenkantate „Gold“ vor, der ihm daraufhin Alexander von Zemlinsky als Kompositionslehrer empfahl. Das Ballett „Der Schneemann“, das er als Elfjähriger schrieb, wurde, in der Instrumentation Zemlinskys, erfolgreich an der Wiener Hofoper aufgeführt. #‍13 Korngolds Opernwerke „Der Ring des Polykrates“ (1916), „Violanta“ (1916), „Die Tote Stadt“ (1920) und „Das Wunder der Heliane“ zählten zu den meistgespielten zeitgenössischen Opern der damaligen Zeit in Österreich und Deutschland. Daneben wirkte Korngold in den 1920er Jahren am Hamburger Stadttheater als Dirigent und hatte Anfang der 1930er Jahre eine Professur an der Wiener Musikakademie inne. 1934 folgte er einer Einladung Max Reinhardts nach Hollywood um Mendelssohns Schauspielmusik zu Shakespeares „A Midsummer Night’s Dream“ für den Film zu arrangieren. #‍13 Bedingt durch den Aufstieg der Nationalsozialisten zunehmend seiner Arbeitsmöglichkeiten in Deutschland beraubt, verlegte Korngold sein Betätigungsfeld mehr und mehr in die USA, bevor er sich nach dem Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland 1938 endgültig dort niederließ. In Hollywood wurde Korngold einer der erfolgreichsten Filmkomponisten seiner Zeit. Für die Musik zu den Filmen „Anthony Adverse“ (1936) und „The Adventures of Robin Hood“ (1938) wurde er mit dem Oscar prämiert. Versuche, nach Kriegsende aus der Emigration zurückzukehren und in Europa an seine einstigen Erfolge anzuschließen, scheiterten.

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Schellacksammlung Teuchtler

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Metadaten

Location in the digital collection

Keywords

Musik ; E-Musik , Vokalmusik - Oper , Publizierte und vervielfältigte Aufnahme

Part of the collection

Schellacksammlung Teuchtler
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