Friede von St. Germain
Catalog slip
| Title | Friede von St. Germain |
| Playing time | 00:00:19 |
| Authors |
Renner, Karl [Verfasser/in und Vortragende/r]
[GND]
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| Date |
1931 |
| Keywords | Politik Österreich ; Politik ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
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20. Jahrhundert - 30er Jahre
20. Jahrhundert - 10er Jahre |
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| Type | audio |
| Format |
DAT [DAT-Kassette] |
| Language |
Deutsch |
| Signature | Österreichische Mediathek, 11-01532_b05 |
| Media type | Mp3-Audiodatei |
Information
Content
Der von Staatskanzler Renner am 10. September 1919 in St. Germain bei Paris unterzeichnet Friedensvertrag war nicht nur logische Konsequenz des verlorenen Krieges und des Zerfalls der Donaumonarchie, sondern auch durch seine Bestimmungen, die als sehr hart und ungerecht empfunden wurden, eine politische Hypothek für die nächsten zwei Jahrzehnte. Dies gilt vor allem für die Feststellung der alleinigen Kriegsschuld der Mittelmächte, die Reparationsverpflichtung und territoriale Einbußen, wie den Verlust Südtirols. Der Staatsname wurde von Deutsch-Österreich auf Österreich geändert und der Anschluss an Deutschland an die Zustimmung der Alliierten geknüpft. - Karl Renner hebt in seiner leider nur kurzen Rückschau aus dem Jahr 1931 auf St. Germain zwei für Österreich positive Regelungen des Vertrages - Kärntner Volksabstimmung und Erwerbung des Burgenlandes - hervor.