Ungarischer Freiheitskampf. Ungarn 1956 [Ausschnitt]
Catalog slip
| Title | Ungarischer Freiheitskampf. Ungarn 1956 [Ausschnitt] |
| Title addition |
Erinnerungen und Ansichten eines Revolutionärs. Hoffnungen für Ungarn. Vorgeschichte. Ungarn 1956 |
| Playing time | 00:01:32 |
| Authors |
Sebestyén, György [Verfasser/in und Vortragende/r]
[GND]
|
| Contributors |
Österreichische Mediathek [Produzent]
Club bunter Vogel [Veranstalter] |
| Date |
1986.11.05 [Aufnahmedatum] |
| Place |
Wien
|
| Keywords | Politik ; Unruhen ; Kalter Krieg ; Revolution ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek |
| Spatial classification |
Ungarn
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1956
|
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| Type | audio |
| Format |
TKA [Tonband auf Kern (AEG)] |
| Language |
Deutsch |
| Signature | Österreichische Mediathek, 99-86179_b03 |
| Media type | Mp3-Audiodatei |
Information
Content
Die geschichtliche Verbundenheit Österreichs mit Ungarn weckt in Ungarn irrationale Hoffnungen, das Schicksal der Freiheit teilen zu können. György Sebestyén bei einer Erinnerungsveranstaltung zum "Ungarischen Freiheitskampf" (Club Bunter Vogel). Wien, am 5. November 1986
György Sebestyén (1930-1990) Schriftsteller, Hörspiel- und Drehbuchautor. Seit 1946 Mitglied der Kommunistischen Partei. Studiert in seiner Geburtsstadt Budapest Philosophie, Soziologie und Literatur, später auch Ethnologie, Kunstgeschichte und Archäologie und schreibt für Parteizeitungen. Er war 1956 am Ungarnaufstand beteiligt und lebte nach seiner Flucht in Wien (seit 1963 als österreichischer Staatsbürger). Ein Schwerpunkt seiner Arbeiten ist die Ost-West-Verständigung. Gründet die Zeitschriften "Pannonia" und "Morgen". Er war 1988-90 Präsident des Österreichischen PEN-Clubs. Für sein literarisches Schaffen erhält er diverse Preise (Jugendbruchpreis der Stadt Wien, Franz-Theodor-Csokor-Preis, Anton-Wildgans-Preis, Peter-Rosegger-Literaturpreis, etc.).
György Sebestyén (1930-1990) Schriftsteller, Hörspiel- und Drehbuchautor. Seit 1946 Mitglied der Kommunistischen Partei. Studiert in seiner Geburtsstadt Budapest Philosophie, Soziologie und Literatur, später auch Ethnologie, Kunstgeschichte und Archäologie und schreibt für Parteizeitungen. Er war 1956 am Ungarnaufstand beteiligt und lebte nach seiner Flucht in Wien (seit 1963 als österreichischer Staatsbürger). Ein Schwerpunkt seiner Arbeiten ist die Ost-West-Verständigung. Gründet die Zeitschriften "Pannonia" und "Morgen". Er war 1988-90 Präsident des Österreichischen PEN-Clubs. Für sein literarisches Schaffen erhält er diverse Preise (Jugendbruchpreis der Stadt Wien, Franz-Theodor-Csokor-Preis, Anton-Wildgans-Preis, Peter-Rosegger-Literaturpreis, etc.).