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BR-Klassik: Große Oper. Verdi

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Catalog slip

Title BR-Klassik: Große Oper. Verdi
Title addition Spieldokumentation von Michael Wende und Andreea Varga
Playing time
Authors and Contributors ARD-alpha [Sendeanstalt]
Calleja, Joseph [Tenor] [GND]
Petibon, Patricia [Sopran] [GND]
Vassallo, Franco [Bariton]
Date 2014.08.24 [Sendedatum]
Keywords Musik ; E-Musik ; Unterhaltung ; Vokalmusik - Oper ; TV-Mitschnitt
Type video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Language Deutsch
Signature E52-01943_K01, E52-01943 e52-01943
Media type Mediendatei

Information

Content

An der Bayerischen Staatsoper wird Giuseppe Verdis "Rigoletto" inszeniert. Der Dokumentarfilm von Michael Wende und Andreea Varga - den beiden Machern des preisgekrönten Films "Der Taktstock" - taucht von der ersten Probe an in die Entstehung ein. Andreea Varga und Michael Wende begleiten die Sänger und Sängerinnen, den Regisseur, die Bühnen- und Kostümbildner und den Dirigenten bis zur Premiere am 15. Dezember 2012. Und immer stellt sich der nächtliche Schreiber in der Redaktion neue Fragen: Wozu der Aufwand? Was würde wohl Verdi denken, wenn er heute sein Werk sähe? Und was ist es, das so viele Menschen an Oper fasziniert?
Der rote Faden des Films ist eine Spielfilmebene: Ein Zeitungsmitarbeiter, ein Grafiker, kommt am späten Abend zufällig in die Lage, bis zum nächsten Morgen einen Bericht über die Rigoletto-Inszenierung von Árpád Schilling verfassen zu müssen. Er hat keinerlei Vorkenntnisse und arbeitet sich unter den Augen der Zuschauer in die Oper und speziell in die Schilling-Inszenierung ein.

Mit zunehmender Leidenschaft bewegt er sich hinter den Kulissen des Opernhauses. Gerade weil er alles mit nicht fachmännischen, aber neugierigen Augen sieht, findet er einen ganz eigenen Zugang zu dem Stoff und bringt den Zuschauern die Welt der Oper mit viel Humor und Witz nahe. Auch Verdi selbst spielt mit - als eine vom Grafiker gezeichnete Animationsfigur.

Andreea Varga und Michael Wende begleiten die Sänger und Sängerinnen, den Regisseur, die Bühnen- und Kostümbildner und den Dirigenten bis zur Premiere am 15. Dezember 2012. Und immer stellt sich der nächtliche Schreiber in der Redaktion neue Fragen: Wozu der Aufwand? Was würde wohl Verdi denken, wenn er heute sein Werk sähe? Und was ist es, das so viele Menschen an Oper fasziniert?

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