Science Slam im Wiener Metropol [2015.01.10]
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Catalog slip
| Title | Science Slam im Wiener Metropol [2015.01.10] |
| Playing time | |
| Authors and Contributors |
Weingartner, Bernhard [Moderation]
okto. tv [Sendeanstalt] |
| Date |
2014.11.11 [Aufnahmedatum] 2015.01.10 [Sendedatum] |
| Place |
Wien, Metropol [Aufnahmeort]
|
| Keywords | Wissenschaft und Forschung ; TV-Mitschnitt |
| Type | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Language |
Deutsch |
| Signature | 12-10910_02 |
| Media type | DVD |
Information
Content
Das gab's noch nie: „Fünf auf einen Streich“! Gleich fünf Forscher/innen aus dem internationalen Doktoratsprogramm „Water Resource Systems“ der TU Wien präsentieren ihren ganz persönlichen Forschungsbeitrag zum Thema Wasserressourcen.
Gleich zu Beginn erkundet die Niederländerin Mariette Vreugdenhil aus der Satellitenperspektive, welche Feuchte wohl in den Böden der Erde steckt und wie sich diese über die Zeit verändert. Dabei macht sie deutlich, dass es zwar auch Kontrollmessungen im Boden selbst bedarf, sie aber lieber die hochkomplexen Daten aus den Satellitenmessungen analysiert. Der größte Knackpunkt dabei sei die richtige Berücksichtigung der Feuchte, die in den Pflanzen steckt, die auf den feuchten Böden wachsen. Durch Ihre Arbeit will sie wichtige Daten für die Klimaforschung und mögliche Auswirkungen des Klimawandels liefern.
Alex Chik, Trinkwasseraufbereitung: “Kaltes klares Wasser: Messen des Unmessbaren”
Mariette Vreugdenhil: „Wassergehalt im Boden – kein trockenes Thema“
Jose Luis Salinas: „From flooded monasteries to bridge design“
Wilfried Lepuschitz: “Sie wünschen, wir produzieren“
Linda Kuil: “The dynamics of people and water“
Ursula Schöberl: “ANTIKÖRPERreifung – gut, besser, DER BESTE!“
Mike Exner: „From the soil to the stream: the pathways of water“
Gleich zu Beginn erkundet die Niederländerin Mariette Vreugdenhil aus der Satellitenperspektive, welche Feuchte wohl in den Böden der Erde steckt und wie sich diese über die Zeit verändert. Dabei macht sie deutlich, dass es zwar auch Kontrollmessungen im Boden selbst bedarf, sie aber lieber die hochkomplexen Daten aus den Satellitenmessungen analysiert. Der größte Knackpunkt dabei sei die richtige Berücksichtigung der Feuchte, die in den Pflanzen steckt, die auf den feuchten Böden wachsen. Durch Ihre Arbeit will sie wichtige Daten für die Klimaforschung und mögliche Auswirkungen des Klimawandels liefern.
Alex Chik, Trinkwasseraufbereitung: “Kaltes klares Wasser: Messen des Unmessbaren”
Mariette Vreugdenhil: „Wassergehalt im Boden – kein trockenes Thema“
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Wilfried Lepuschitz: “Sie wünschen, wir produzieren“
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Ursula Schöberl: “ANTIKÖRPERreifung – gut, besser, DER BESTE!“
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