Stinjacka Dusa - Auf der Suche nach der Stinatzer Seele
This medium is part of the overall work Österreich-Bild
Catalog slip
| Title | Stinjacka Dusa - Auf der Suche nach der Stinatzer Seele |
| Playing time | |
| Authors and Contributors |
Schneller, Erich [Gestaltung]
ORF 2 [Sendeanstalt] ORF Landesstudio Burgenland [Produzent] |
| Date |
2017.01.29 [Sendedatum] |
| Keywords | Medien und Kommunikation ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Spatial classification |
Burgenland
|
| Type | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Language |
Deutsch |
| Signature | 12-12820_02 |
| Complete work/Series | Österreich-Bild |
Information
Content
Die Brüder Lukas, Willi und Peter Resetarits, die frühere Volksanwältin Terezija Stoisits, der Kabarettist Thomas Stipsits und der 3Sat-Kulturzeit-Moderator Ernst A. Grandits haben eines gemeinsam. Sie alle haben Wurzeln in der kleinen südburgenländischen Gemeinde Stinatz. Von STS einst neben Graz und Sinabelkirchen explizit als Sehnsuchtsort in ihrem Fürstenfeld-Song erwähnt.
Stinjaki wie es in der Sprache der Burgenland-Kroaten heißt bildet eine kroatische Sprachinsel inmitten ausschließlich Deutsch sprechender Nachbarn. Oberflächlich betrachtet ist Stinatz ein Dorf wie jedes andere, mit einer Kirche, ein paar Gasthäusern und Bewohnern, die zur Arbeit auspendeln müssen. Doch zwei-, dreimal im Jahr wird deutlich, dass die Gemeinde mit nicht einmal 1400 Einwohnern sehr spezielle Traditionen und eine eigene Seele hat. Etwa wenn eine Hochzeit gefeiert wird und die Menschen auf der Straße tanzen. Oder zu Allerheiligen, wenn der Friedhof ob der vielen Kerzen zu brennen scheint. Erich Schneller geht auf die Suche nach der Stinatzer Seele und stellt die Frage, warum der Ort so viele erfolgreiche und bekannte Menschen hervorgebracht hat.
Stinjaki wie es in der Sprache der Burgenland-Kroaten heißt bildet eine kroatische Sprachinsel inmitten ausschließlich Deutsch sprechender Nachbarn. Oberflächlich betrachtet ist Stinatz ein Dorf wie jedes andere, mit einer Kirche, ein paar Gasthäusern und Bewohnern, die zur Arbeit auspendeln müssen. Doch zwei-, dreimal im Jahr wird deutlich, dass die Gemeinde mit nicht einmal 1400 Einwohnern sehr spezielle Traditionen und eine eigene Seele hat. Etwa wenn eine Hochzeit gefeiert wird und die Menschen auf der Straße tanzen. Oder zu Allerheiligen, wenn der Friedhof ob der vielen Kerzen zu brennen scheint. Erich Schneller geht auf die Suche nach der Stinatzer Seele und stellt die Frage, warum der Ort so viele erfolgreiche und bekannte Menschen hervorgebracht hat.