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Robert Pfaller (Hg.) Interpassivität. Studien über delegiertes Genießen Wien/New York: Springer 2000 / Sebastian Reinfeldt Nicht-wir und Die-da. Studien zum rechten Populismus in Österreich Wien: Wilhelm Braumüller 2000

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Title Robert Pfaller (Hg.) Interpassivität. Studien über delegiertes Genießen Wien/New York: Springer 2000 / Sebastian Reinfeldt Nicht-wir und Die-da. Studien zum rechten Populismus in Österreich Wien: Wilhelm Braumüller 2000
Title addition Buchpräsentation
Authors and Contributors Mouffe, Chantal [Diskutant/in]
Pelinka, Anton [Diskutant/in] [GND ]
Charim, Isolde [Diskutant/in] [GND ]
Reinfeldt, Sebastian [Diskutant/in]
Misik, Robert [Moderation] [GND ]
Depot [Veranstalter]
Date 2000.04.08 [Aufnahmedatum]
2000.04.14 [Aufnahmedatum]
Place Wien, Depot [Aufnahmeort]
Keywords Kultur ; Printmedien ; Diskussion ; Unveröffentlichte Aufnahme
Type video
Format DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container]
DFMPG [Dateiformat: MPG]
VKAVHS [Videokassette, VHS]

Information

Content

aus der Festschrift Zehn Jahre Depot, diverse Autoren, http://www.depot.or.at/files/depot_10jahre.pdf: Der Begriff der Interaktivität schien für die Kunst bis vor kurzem eine fixe Idee zu sein nicht nur eine Beschreibung bestimmter Arbeiten, sondern auch eine Norm, der die Arbeiten zu entsprechen hatten. Aber war die Kunst selbst nicht bereits viel origineller als diese Idee, an der man sie zu messen versuchte? Robert Pfaller (Linz) hat im Gegenzug ein Konzept der Interpassivität entwickelt, das er in einem Gespräch mit Slavoj Z¡ iz¡ ek (Ljubljana) vorstellt.
auch aus der Festschrift Zehn Jahre Depot, diverse Autoren, http://www.depot.or.at/files/depot_10jahre.pdf:Die typisch österreichische Regierungsweise des Korporatismus, die alle sozialen und politischen Kämpfe erstickt hat, bevor sie offen zu Tage treten konnten, hat es der FPÖ erlaubt, den einzigen umfassenden Gegen-Diskurs auf dem politischen Feld zu begründen: gegen die SPÖ- und ÖVP-Politiker an der Macht und gegen alles Fremde, gegen die-da oben und gegen alle, die nicht so sind wie wir. Diese populistische Diskurstruktur markiert dabei weniger eine volle politische Weltanschauung als vielmehr den strategischen Einsatz, um ein politisches System aufzubrechen, indem es mit einer totalen Interpretationsfolie überschrieben wird. DiskutantInnen: Chantal Mouffe (New York), Anton Pelinka (Wien /Innsbruck), Isolde Charim (Wien) und Sebastian Reinfeldt (Wien) Moderation: Robert Misik (Wien)

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