Blutbad - Countdown zu einem Mord
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Catalog slip
| Title | Blutbad - Countdown zu einem Mord |
| Playing time | |
| Authors and Contributors |
Hoffmann, Sylvia
[GND
]
Gebert, Christian [Regie] Korte, Hans [Sprecher/in] [GND ] Engelmann, Ingeborg [Sprecher/in] [GND ] Lüttich, Sabine [Sprecher/in] Krähkamp, Heinz-Werner [Sprecher/in] [GND ] Aberle, Elke [Sprecher/in] [GND ] Faulhaber, Ulli [Sprecher/in] Vollmer, Horst H. [Sprecher/in] Bock, Karl-Albert [Sprecher/in] Bauer, Axel [Sprecher/in] [GND ] Kloth, Jürgen [Sprecher/in] Graaf, Melanie de [Sprecher/in] Retschy, Gerhard [Sprecher/in] Tietze-Ludwig, Karin [Sprecher/in] Hessischer Rundfunk [Produzent] |
| Date |
1973.09.24 [Erst-Sendedatum] 1973 [Produktionsdatum] |
| Keywords | Literatur ; Hörspiel ; Radiosendung-Sendematerial |
| Type | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] TKAo [Tonband auf Kern (AEG); Ohne nähere Beschreibung] |
| Signature | 9-24012 |
Information
Content
Mann: Hans Korte; Frau: Ingeborg Engelmann; Kind: Sabine Lüttich; Fred: Heinz Werner Kraehkamp; Gila: Elke Aberle; Eckehard: Ulrich Faulhaber; Sprecher: Horst H. Vollmer; Warenhausdetektiv: Karl Albert Bock; Hauswirt: Karl Friedrich; Kneipenbesitzer: Axel Bauer; Polizist: Jürgen Kloth; Werbedame: Melanie de Graaf; Stiefvater: Gerhard Retschy; Fernsehansagerin: Karin Tietze-Ludwig
Action, Spannung, Exotik, Brutalität und Salzmandeln konsumiert all - abendlich das unterhaltungsgewohnte Ehepaar vor seinem Farbfernseher. In der Vermittlung klug dosiert und schick servierter Bilder glaubt es von seiner Leiersesselbequemlichkeit aus an dem zu partizipieren, was die Wohnraumpanoramascheiben draußen halten: Realität. Ob hier und da einer die Geduld verliert, ob langgestaute Aggressionen durch Haß von außen freigesetzt werden, ob die Live-show tödlich verläuft für das gespannte Publikum, ob das blutige Ende zweidimensional stattfindet oder ... Das sind Fragen, die der Hörer ebenso für sich beantworten soll wie die von ihm gleichzeitig gehörten Fernsehzuschauer, deren behaglicher "Besser Leben"-Stil für die wenigen nur so lange gesichert bleibt, wie er den vielen als bessere "Lebensqualität" eingeredet und angepriesen wird.