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Baumeister der Republik - Theodor Körner

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This medium is part of the overall work zeit.geschichte

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Title Baumeister der Republik - Theodor Körner
Title addition Der rote General
Authors and Contributors Körner, Theodor [Redner/in] [GND ]
Obonya, Cornelius [Präsentator/in] [GND ]
Leitner, Thea [Interviewte/r] [GND ]
Pittler, Andreas [Interviewte/r] [GND ]
Zilk, Helmut [Interviewte/r] [GND ]
Leidinger, Hannes [Interviewte/r] [GND ]
Pelinka, Anton [Interviewte/r] [GND ]
Rauchensteiner, Manfried [Interviewte/r] [GND ]
Nasko, Siegfried [Interviewte/r] [GND ]
Schreyer-Hartmann, Cherica [Interviewte/r] [GND ]
Matejka, Viktor [Interviewte/r] [GND ]
Pfabigan, Alfred [Interviewte/r] [GND ]
Rathkolb, Oliver [Interviewte/r] [GND ]
König, Franz [Interviewte/r] [GND ]
Öhlinger, Theo [Interviewte/r] [GND ]
Schwarz, Alfred [Regie]
ORF 3 [Sendeanstalt]
Date 2016.05.22 [Sendedatum]
2016 [Jahr des Copyright]
Keywords Gesellschaft ; Politik Österreich ; Dokumentation ; Portrait ; TV-Mitschnitt
Type video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Language Deutsch
Signature E52-07032
Complete work/Series zeit.geschichte

Information

Content

In der 1. Staffel der ORF III Dokumentationsreihe "Baumeister der Republik" wandelt Cornelius Obonya auf den historischen Spuren der Bundespräsidenten der Zweiten Republik. Theodor Körner - Der rote General.
Theodor Körner nimmt als erster, direkt vom Volk gewählter Bundespräsident einen ganz besonderen Platz in der österreichischen Zeitgeschichte ein. Der ehemalige General war eine imposante Erscheinung: Zeitzeugen beschreiben ihn als charismatischen Mann mit natürlicher Autorität, gepaart mit tiefer Menschlichkeit, die ihm Zeit seines Lebens immer ein Ohr für den "kleinen Mann" offen hielt.
Dabei wurde Körner die Hingabe zur Demokratie nicht in die Wiege gelegt. Der Sohn eines Berufssoldaten wuchs in einer k. u. k. Militärfamilie auf und erlebte als Oberbefehlshaber der Isonzo-Front im Ersten Weltkrieg selbst den sinnlosen Tod von mehr als einer Million Soldaten. Körner wandte sich daraufhin der Sozialdemokratie zu, 1924 trat er der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei bei.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Theodor Körner 1945 Bürgermeister eines zerbombten und zerstörten Wiens, das dank seines Organisationstalents und der intensiven Aufbauarbeit wieder aus den Ruinen auferstand. 1951 kandidierte er als 77-jähriger für das höchste Amt im Staat. 1957 starb er als einer der populärsten Politiker Österreichs.
"Theodor Körner - Der rote General" beleuchtet das Wirken des historischen Präsidenten, eines im Soldatengeist erzogenen Humanisten und Politikers.

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