Geregelte Versorgung und wenig Süßigkeiten
Catalog slip
| Title | Geregelte Versorgung und wenig Süßigkeiten |
| Playing time | 00:04:54 |
| Contributors |
Wippel, Gertrude [Interviewte/r]
Sporrer, Dunja [Interviewer/in] Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Date |
2012.03.14 [Aufnahmedatum] |
| Place |
Judendorf-Straßengel [Aufnahmeort]
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| Keywords | Gesellschaft ; Interview ; Alltag ; Familie ; Zweiter Weltkrieg ; Krieg ; Ernährung ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek |
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20. Jahrhundert - 30er Jahre
20. Jahrhundert - 40er Jahre |
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| Type | audio |
| Format |
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Language |
Deutsch |
| Signature | Österreichische Mediathek, e13-02471_b04_k02 |
| Media type | Mp3-Audiodatei |
Information
Content
Feldpostbriefe werden geschrieben und Pakete an die Front geschickt. Der Vater ist eingezogen und seine zusätzlichen Rationen als Schwerarbeiter fallen weg, dadurch wird die Ernährung der Familie mit mehreren Kindern viel schwieriger. Die Ernährung wird reglementiert. Einerseits erfolgt der Einkauf mit Lebensmittelmarken und andererseits müssen selbstproduzierte Lebensmittel wie Eier, Ziegenmilch, Kleintiere (Hasen etc) abgegeben oder in die eigene Versorgung einberechnet werden. Ausschnitt aus einem OH-Interview. - Am 28. August 1939 – vier Tage vor Beginn des Zweiten Weltkriegs (und drei Tage nach dem ursprünglichen Angriffsbefehl für den Überfall auf Polen) – werden Lebensmittelmarken und Bezugsscheine für Benzin ausgegeben. Wenig später folgt die Reichskleiderkarte.