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Mirandolina

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Catalog slip

Title Mirandolina
Title addition "Mirandolina" (1752) Komödie in drei Akten von Carlo Goldoni
Mitschnitt des Wiener Volkstheaters für interne Dokumentationszwecke
Playing time 02:11:59
Authors Goldoni, Carlo [Text] [GND]
Contributors Goldoni, Carlo [Text] [GND ]
Schottenberg, Michael A. [Regie]
Kanter, Christoph [Bühnenbild] [GND ]
Navas, Erika [Mitarbeiter/in] [GND ]
Krauß, Mischa [Komponist/in]
Sztavjanik, Franziska [Darsteller/in] [GND ]
Abbas, Meriam [Darsteller/in] [GND ]
Wolf, Dähne [Darsteller/in]
Kamper, Thomas [Darsteller/in] [GND ]
Kern, Georges [Darsteller/in] [GND ]
Stolzeti, Thomas [Darsteller/in]
Szekely, Piroska [Darsteller/in]
Volkstheater Wien [Produzent]
Date 1998.09.08 [Aufführungssdatum]
1998.09.06 [Erstaufführung]
Place Wien, Volkstheater [Ort der Aufführung]
Keywords Theater ; Literatur ; Kultur ; Gesellschaft ; Humor ; Drama ; Unveröffentlichte Aufnahme
Spatial classification Bundesland / Wien
Österreich
20. Jahrhundert - 90er Jahre
Type video
Format ISO-Image [von-DVD]
DFFLV [Dateiformat: FLV]
DVD [DVD]
Language Deutsch
Signature Österreichische Mediathek, 12-13194_k02, 12-13194, 12-13194 12-13194
Media type FLV-Videodatei

Information

Content

Eine von ihnen ist Mirandolina, die Wirtin einer Locanda, deren adelige Stammgäste sie hofieren und beschenken, sie beschützen und sogar heiraten wollen. Mit ihnen zu spielen macht ihr Spaß, viel mehr Spaß macht es ihr aber noch, einen neuen Gast, den eingefleischten Frauenfeind Cavaliere di Ripafratta, zu bekehren, ihn zu bestrafen, ihn in sich verliebt zu machen. Doch dieses Spiel mit den Gefühlen ist nicht ungefährlich.
Goldoni interessierte nach eigener Aussage nichts so sehr wie die Analyse des menschlichen Herzens, und in seinen besten Stücken gelingt sie ihm ebenso brillant und genau wie die Analyse seiner Gesellschaft. Darum gehört „Mirandolina“, eines seiner Meisterwerke, zu jenen facettenreichen „klassischen“ Komödien, die immer wieder neue Interpretationen zulassen und neue Entdeckungen möglich machen, deren Schwerpunkte sich immer wieder verschieben lassen, ohne daß die Komödie die Balance verliert und kippt.
Zugleich ist diese Komödie aus dem Jahr 1753 noch nahe genug mit der Commedia dell’arte verwandt, um zu immer neuen Bearbeitungen einzuladen, um sie auszuschmücken und weiter zu phantasieren und als Spielmaterial für einen lustvollen Theaterabend zu benutzen.

Collection history

Sammlung Volkstheater

Notes on the content

Aufnahmesituation der Sammlung Volkstheater

Type of recording

Theatermitschnitte

Technical Notes

Videodigitalisierung an der Österreichischen Mediathek

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Metadaten

Location in the digital collection

Keywords

Theater , Literatur , Kultur , Gesellschaft , Humor , Drama , Unveröffentlichte Aufnahme

Part of the collection

Sammlung Volkstheater
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