Farm der Tiere
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Catalog slip
| Title | Farm der Tiere |
| Playing time | |
| Authors and Contributors |
Orwell, George [Text]
[GND
]
Hall, Peter [Text] [GND ] Pegler, Andreas [Übersetzer/in/Dolmetscher/in] Pauer, Erhard [Inszenierung] [GND ] Feichtinger, Christian [Bühnenbild] [GND ] Bernd, Andrea [Mitarbeiter/in] [GND ] Kukelka, Alexander [Komponist/in] [GND ] Bill, Regula [Darsteller/in] Binder, Wolfgang [Darsteller/in] Wolf, Dähne [Darsteller/in] Dengler, Susanne [Darsteller/in] [GND ] Falkenbach, Uwe [Darsteller/in] [GND ] Hauser, Sigrid [Darsteller/in] [GND ] Hirzenberger, Hakon [Darsteller/in] [GND ] Keller, Judith [Darsteller/in] [GND ] Maurer, Juergen [Darsteller/in] [GND ] Moor, Max [Darsteller/in] [GND ] Murbach, Roger [Darsteller/in] [GND ] Neumeister, Brigitte [Darsteller/in] [GND ] Obonya, Cornelius [Darsteller/in] [GND ] Schlager, Andreas [Darsteller/in] Schubert, Viktoria [Darsteller/in] [GND ] Sztavjanik, Franziska [Darsteller/in] [GND ] Vitásek, Andreas [Darsteller/in] [GND ] Weiner, Doris [Darsteller/in] [GND ] Volkstheater Wien [Veranstalter] |
| Date |
1989.02.22 [Erstaufführung] |
| Place |
Wien, Volkstheater [Ort der Aufführung]
|
| Keywords | Theater ; Drama ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Type | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Language |
Deutsch |
| Signature | 12-13304 |
Information
Content
Die Revolution der Tiere scheitert, ihre Hoffnung auf Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeit erstickt im totalitären Anspruch einer von der Macht berauschten Clique: Die Farm der Tiere verfällt der Herrschaft der „Schweine“.
Eine heute, 45 Jahre nach ihrem Entstehen, wieder hochaktuelle Fabel: Animal Farm erteilt jedem Herrschaftsanspruch, der sich zynisch „vom Volk“ her legitimiert, eine wütende Absage, gleichgültig ob er sich in realsozialistischer oder demokratisch-freiheitlicher oder faschistischer Staatsform realisiert. Und es ist ein theatralisches Manifest der Trauer über den Verfall „fortschrittlichen“ Geistes in jeder revolutionären Bewegung seit der Französischen Revolution vor genau 200 Jahren.
Eine heute, 45 Jahre nach ihrem Entstehen, wieder hochaktuelle Fabel: Animal Farm erteilt jedem Herrschaftsanspruch, der sich zynisch „vom Volk“ her legitimiert, eine wütende Absage, gleichgültig ob er sich in realsozialistischer oder demokratisch-freiheitlicher oder faschistischer Staatsform realisiert. Und es ist ein theatralisches Manifest der Trauer über den Verfall „fortschrittlichen“ Geistes in jeder revolutionären Bewegung seit der Französischen Revolution vor genau 200 Jahren.