Der einsame Weg
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Catalog slip
| Title | Der einsame Weg |
| Playing time | |
| Authors and Contributors |
Schnitzler, Arthur [Text]
[GND
]
Gruner, Michael [Inszenierung] [GND ] Schulz, Peter [Bühnenbild] Kirsten, Astrid [Mitarbeiter/in] Frieb, Rainer [Darsteller/in] [GND ] Mertinz, Johanna [Darsteller/in] [GND ] Hammel, Fritz [Darsteller/in] [GND ] Sztavjanik, Franziska [Darsteller/in] [GND ] Rastl, Michael [Darsteller/in] [GND ] Hübsch, Wolfgang [Darsteller/in] [GND ] Borek, Vera [Darsteller/in] [GND ] Ebenbauer, Erwin [Darsteller/in] [GND ] Volkstheater Wien [Veranstalter] |
| Date |
1997.06.10 [Aufführungssdatum] 1997.06.08 [Erstaufführung] |
| Place |
Wien, Volkstheater [Ort der Aufführung]
|
| Keywords | Theater ; Drama ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Type | video |
| Format |
DVD [DVD] |
| Language |
Deutsch |
| Signature | 12-13424 |
Information
Content
Die Einsamkeit des Herzens ist das Thema von Schnitzlers erstem großen Gesellschaftsdrama. Es ist, wie der Autor später schreibt, „als ganzes von einer, wie mir scheinen möchte, neuartigen Seelenintensität“.
Es sind nicht mehr die jungen Herren der früheren Schnitzlerstücke, die mit graziöser Ironie in ihrer Einsamkeit schwelgten. Die Figuren des „Einsamen Wegs“ sind erwachsen, fühlen sich fast schon alt, ihre Einsamkeit ist eine endgültige und unspektakuläre. Untersucht werden, wie oft bei Schnitzler, die Lebensentwürfe von Künstlern und der Kunst nahestehenden Menschen; und ihr Scheitern. Doch es wird nichts gewertet, nichts verurteilt. Eine Familie zerfällt, eine Freundesgruppe löst sich auf, ein erfolgreicher Schriftsteller plant seine Reise in den Tod. Alle sind überaus mit sich beschäftigt und nehmen einander nur am Rande wahr. Frühere Titel lauten „Der Junggeselle“, „Die Egoisten“ und „Wege ins Dunkle“.
Es sind nicht mehr die jungen Herren der früheren Schnitzlerstücke, die mit graziöser Ironie in ihrer Einsamkeit schwelgten. Die Figuren des „Einsamen Wegs“ sind erwachsen, fühlen sich fast schon alt, ihre Einsamkeit ist eine endgültige und unspektakuläre. Untersucht werden, wie oft bei Schnitzler, die Lebensentwürfe von Künstlern und der Kunst nahestehenden Menschen; und ihr Scheitern. Doch es wird nichts gewertet, nichts verurteilt. Eine Familie zerfällt, eine Freundesgruppe löst sich auf, ein erfolgreicher Schriftsteller plant seine Reise in den Tod. Alle sind überaus mit sich beschäftigt und nehmen einander nur am Rande wahr. Frühere Titel lauten „Der Junggeselle“, „Die Egoisten“ und „Wege ins Dunkle“.