Ein Abend in Japan
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Catalog slip
| Title | Ein Abend in Japan |
| Playing time | |
| Authors and Contributors |
Meinl-Tanaka, Michiko [Sprecher/in]
[GND
]
Aschenbrenner, Johannes [Komponist/in] [GND ] Nakamura, Shinkichi [Text] Reiss, Kurt [Regie] [GND ] Rahn, Marlene [Darsteller/in] [GND ] Lowitz, Friedrich [Darsteller/in] Hilpert, Heinz [Darsteller/in] [GND ] Hubricht, Manfred [Übersetzer/in/Dolmetscher/in] [GND ] Prugel, Gisela [Übersetzer/in/Dolmetscher/in] Dugend, Enno [Komponist/in] [GND ] Murakami, Genzō [Text] [GND ] Blech, Hans Christian [Darsteller/in] [GND ] Sieg, Max Walter [Darsteller/in] [GND ] Flickenschildt, Elisabeth [Darsteller/in] [GND ] Krüger, Bum [Darsteller/in] [GND ] Böhme, Herbert A. E. [Darsteller/in] Norddeutscher Rundfunk [Produzent] Süddeutscher Rundfunk [Produzent] |
| Date |
1956 [Produktionsdatum] 1957 [Produktionsdatum] 1957.01.24 [Erst-Sendedatum] 1957.02.10 [Erst-Sendedatum] |
| Keywords | Literatur ; Hörspiel ; Feature ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Type | audio |
| Format |
TSO18 [Tonband auf Spule (ohne Angabe der Spuren); 18 cm] |
| Language |
Deutsch |
| Signature | 10-21200 |
Information
Content
Vorspruch mit Musiken für Gesang, Flöte, Shamisen, Koto, Mundorgel und andere alte japanische Instrumente sowie zur Lage der Hörspiele des japanischen Rundfunks in den frühen 50er Jahren ;
Die Spieldose ; Zwischenmusik und verbindender Text ;
Gibt es den Teufel oder gibt es ihn nicht? (Die Brüder Taro und Jiro sind angeklagt, ihrer Mutter einen Arm abgehackt und sie damit getötet zu haben. Sie behaupten, lediglich dem Teufel einen Arm abgeschlagen zu haben. Der Richter ist angesichts solch ungeheuerlicher Vorgänge ratlos. Er befragt den berühmten General, der die Brüder für Mörder hält. Während der Richter die Brüder verurteilen will, gerät der General in einen Zweikampf mit dem einarmigen Teufel. Er schlägt ihm den linken Arm ab, der genau zum rechten - von den Brüdern vorgeführten - Teufelsarm passt. So werden Taro und Jiro gerettet.) ;
Endspruch
Die Spieldose ; Zwischenmusik und verbindender Text ;
Gibt es den Teufel oder gibt es ihn nicht? (Die Brüder Taro und Jiro sind angeklagt, ihrer Mutter einen Arm abgehackt und sie damit getötet zu haben. Sie behaupten, lediglich dem Teufel einen Arm abgeschlagen zu haben. Der Richter ist angesichts solch ungeheuerlicher Vorgänge ratlos. Er befragt den berühmten General, der die Brüder für Mörder hält. Während der Richter die Brüder verurteilen will, gerät der General in einen Zweikampf mit dem einarmigen Teufel. Er schlägt ihm den linken Arm ab, der genau zum rechten - von den Brüdern vorgeführten - Teufelsarm passt. So werden Taro und Jiro gerettet.) ;
Endspruch