Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21
Catalog slip
| Title | Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21 |
| Playing time | 00:03:26 |
| Authors |
Beethoven, Ludwig van [Komponist/in]
[GND]
|
| Contributors |
Weingartner, Felix von [Dirigent]
[GND
]
Wiener Philharmoniker [Orchester] Columbia [Label] Columbia Graphophone Co. Ltd. [Produzent] |
| Date |
1937.10.19 |
| Place |
Wien, Altes Burgtheater [Ortsbezug]
|
| Keywords | Musik ; E-Musik ; Instrumentalmusik - Symphonie ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
| Spatial classification |
Wien
|
|
19. Jahrhundert
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| Type | audio |
| Format |
SCS [Schallplatte, Schellack] |
| Language |
Deutsch |
| Signature | Österreichische Mediathek, 222-08271_a_b01_k02 |
| Media type | Mp3-Audiodatei |
Standort des ehemaligen Burgtheaters. Bild: CC BY-SA 3.0 AT. Österreichische Mediathek 2020.
Information
Content
Am 2. April 1800 veranstaltete Beethoven seine erste eigenständig organisierte Akademie im heute nicht mehr bestehenden Alten Burgtheater am Michaelerplatz. Den Abschluss des umfangreichen, gemischten Programms bildete die Uraufführung der ersten Symphonie unter der Leitung des Komponisten. Mit seinem symphonischen Erstlingswerk knüpfte Beethoven einerseits an die von Haydn und Mozart geprägte Gattungstradition an, ging jedoch andererseits auch überraschende Wege: Die langsame Introduktion des ersten Satzes beginnt etwa mit einer Dissonanz, die Grundtonart C-Dur wird kunstvoll verschleiert und erst mit Beginn des unmittelbar anschließenden schnellen Hauptteils erreicht.
Dieser Übergang vom Adagio molto in das Allegro con brio ist in einer Einspielung der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Felix Weingartner (1863–1942) aus dem Jahr 1937 zu hören. Neben zahlreichen Opernengagements, darunter an der Wiener Hof- sowie der Volksoper, hatte Weingartner von 1908 bis 1927 auch den Posten des Chefdirigenten der Wiener Philharmoniker inne. Anhaltende Berühmtheit erlangte er als Beethoven-Interpret, der sich durch besondere Klarheit und Schlankheit seiner Interpretation auszeichnete. Als erster Dirigent überhaupt spielte er alle Symphonien Beethovens auf Schallplatte ein. (Constanze Köhn)
Dieser Übergang vom Adagio molto in das Allegro con brio ist in einer Einspielung der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Felix Weingartner (1863–1942) aus dem Jahr 1937 zu hören. Neben zahlreichen Opernengagements, darunter an der Wiener Hof- sowie der Volksoper, hatte Weingartner von 1908 bis 1927 auch den Posten des Chefdirigenten der Wiener Philharmoniker inne. Anhaltende Berühmtheit erlangte er als Beethoven-Interpret, der sich durch besondere Klarheit und Schlankheit seiner Interpretation auszeichnete. Als erster Dirigent überhaupt spielte er alle Symphonien Beethovens auf Schallplatte ein. (Constanze Köhn)