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Kinder, Hunde und Clowns

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Catalog slip

Title Kinder, Hunde und Clowns
Playing time
Authors and Contributors Bogner, Franz Josef [Verfasser/in und Vortragende/r] [GND ]
WDR [Produzent]
Date 1982 [Produktionsdatum]
1982.02.06 [Erst-Sendedatum]
Keywords Literatur ; Hörspiel ; Radiosendung-Mitschnitt
Type audio
Format TSV18sp95 [Tonband auf Spule, Vollspur (18 cm); SP, 9,5 cm/s]
Language Deutsch
Signature 10-21444

Information

Content

Lach.Heul-Geschichten und akustische Clownerien. Ein Hör-Mosaik von und mit Franz Josef Bogner. Kinder, Hunde und Cloens haben das Gemeinsame: Schläge hinnehmen zu müssen, ohne dass sie das Vertrauen in den Schlagenden aufgeben dürfen. Hunde, wenn sie Publikum des Clowns sind, werden meist unruhig, wenn es 'lustig' zugeht. Lustig für Erwachsene und auch für Kinder: wenn da gestürzt, ausgerutscht, übertölpelt, geschlagen und immer wieder geschlagen wird ... Lustig. Lachen. Heiterkeit. Freudespendender Clown. Manchmal, je jünger oder je 'sensibler' sie sind, tut es den Kindern weh. Wie den Hunden. Wenn sie den Geschlagenen nicht als Clown, sondern als Mitgeschöpf sehen. Wenn sie die Schläge selber fühlen, die Misshandlungen, das Ausgeliefertsein. Das sind Kinder die (noch) nicht 'normal' sind, also (noch) nicht systemgerecht. (noch) nicht erzogen ... Clown ist ein wichtiger Beruf. Gesellschaftserhaltend, oft lebensnotwendig. Überlebens-notwendig: lerne Schläge hinzunehmen, ohne (erkennbar!) das Vertrauen in den Schlagenden zu verlieren! Denn - es wird sonst so lange geschlagen, bis das Vertrauen 'wiederhergestellt' ist! 'Bist du - bist du jetzt wieder lieb!! - oder!!?' Für Kinder und auch Hunde kaum eine Chance. Für den Clown gäbe es eine: NEIN zu sagen! 'Aber dann wäre er ja kein lustiger Clown mehr ...'

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