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La Traviata

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Catalog slip

Title La Traviata
Authors and Contributors Verdi, Giuseppe [Komponist/in] [GND ]
Piave, Francesco Maria [Librettist/in] [GND ]
Decker, Willy [Regie]
Traxl, Martin [Präsentator/in] [GND ]
Large, Brian [Bildregie] [GND ]
Wiener Philharmoniker [Orchester]
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor [Chor]
Mozarteumorchester Salzburg [Orchester]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Salzburger Festspiele [Veranstalter]
Rizzi, Carlo [Dirigent] [GND]
Netrebko, Anna [Sopran] [GND]
Villazón, Rolando [Tenor] [GND]
Hampson, Thomas [Bariton] [GND]
Schneiderman, Helene [Mezzosopran] [GND]
Schneiderman, Helene [Mezzosopran] [GND]
Pilcher, Diane [Sopran] [GND]
Cordella, Salvatore [Tenor] [GND]
Gay, Paul [Bariton] [GND]
Wallen, Herman [Baß] [GND]
Roni, Luigi [Baß] [GND]
Luca, Dritan [Tenor] [GND]
Springer, Friedrich [Baß]
Derntl, Wolfram Igor [Tenor] [GND]
Date 2020.08.17 [Sendedatum]
2005 [Jahr des Copyright]
Place Salzburg, Großes Festspielhaus [Ort der Aufführung]
Keywords Musik ; E-Musik ; Vokalmusik - Oper ; TV-Mitschnitt
Type video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Signature E52-18809

Information

Content

[Senderinformation] Zum 100 Jahrjubiläum der Salzburger Festspiele öffnet der ORF auch seine Archivschatzkiste und zeigt den bislang größten Opernerfolg im Fernsehen: Giuseppe Verdis "La Traviata".

Diese Oper steht und fällt vor allem mit der Besetzung der beiden Hauptrollen. In Salzburg 2005 wäre mit Anna Netrebko und Rolando Villázon also bereits die beste Voraussetzung für einen Erfolg gegeben gewesen. Aber mehr noch, es passierte eines jener seltenen Theaterereignisse, bei denen Besetzung, Regie und musikalische Leitung nur als ideal bezeichnet werden können.

Neben den von der Presse als "neues Traumpaar der Oper" bezeichneten Hauptdarstellern brillierte auch Thomas Hampson als Vater Germont. Die Vorberichte über die Idealbesetzung der neuen Salzburger "Traviata" erlangten eine bis dahin ungeahnte Menge – es heißt sogar, dass die sieben angesetzten Aufführungen achtfach überbucht gewesen waren.

Die Premiere wurde nicht nur im Großen Festspielhaus, sondern auch im Fernsehen zu einem einzigartigen Erfolg – fast eine Million Zuseher folgten dem Lieben und Sterben von Violetta Valéry. Mit lang anhaltenden Standing Ovations wurden Darsteller, Orchester und Regisseur vom Publikum gefeiert.

Regisseur Willy Decker hatte einfache, höchst beeindruckende Bilder gefunden, die den Fokus völlig auf die Sänger lenkte. Carlo Rizzi stand am Pult der Wiener Philharmoniker. Die Bildregie für TV führte Brian Large.

Der ORF bietet diesen außergewöhnlichen Opernabend noch einmal zum Wiedersehen Im Jubiläumssommer der Salzburger Festspiele 2020.

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