Reiseckers Reisen - Innsbruck
This medium is part of the overall work Reiseckers Reisen
Catalog slip
| Title | Reiseckers Reisen - Innsbruck |
| Authors and Contributors |
Reisecker, Michael [Regie]
ORF 1 [Sendeanstalt] |
| Date |
2020.11.10 [Sendedatum] |
| Keywords | Kultur ; Reise ; TV-Mitschnitt |
| Spatial classification |
Innsbruck
|
| Type | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Language |
Deutsch |
| Signature | E52-20792 |
| Complete work/Series | Reiseckers Reisen |
Information
Content
[Senderinformation] Der oberösterreichische Dokumentarfilmer Michael Reisecker reist in dieser Folge in die Tiroler Landeshauptstadt und entlockt auf seine liebevoll neugierige Art Menschen ihre Lebensgeschichten.
Am Fuße des Patscherkofels schaut Reisecker bei der Olympia Bobbahn Igls einer jungen Athletin und ihren Kollegen beim Bob-Training über die Schulter. Die junge Niederösterreicherin ist über die Leichtathletik zum Bobfahren gekommen und verfolgt große Ziele.
Auf dem Weg in die Innenstadt trifft der Filmemacher auf eine imposante Straßenkünstlerin. Die silberne Frau und ihr kleiner Dackel sind in Innsbruck fixer Bestandteil der Fußgängerzone, auch wenn das Geschäft nicht immer so gut läuft wie erhofft.
Mit dem Rad am Innufer unterwegs kommt der Mann mit der Brillenkamera mit einer deutschen Studentin ins Gespräch. Als "Numerus-Clausus-Flüchtling" hat sie sich nach ersten Anlaufschwierigkeiten in Österreich gut eingelebt und schreibt mittlerweile an ihrer Diplomarbeit über Optimismus.
In weiterer Folge entdeckt der radelnde Regisseur und Kameramann das Pharmakologische Institut der Universität Innsbruck und besucht spontan einen Humangenetiker. Dieser ermöglicht seinem unerwarteten Besucher bereitwillig Einblick in die spannende Welt der Gene und erklärt auch, wie das Wissen über das Erbgut sinnvoll genutzt werden kann.
Schließlich besucht der Filmemacher noch ein junges Paar, das nicht nur mit liebevoll gefertigten Kunsthandwerksstücken aufwartet sondern auch akrobatische Künste vorführt und voller Tatendrang der Zukunft entgegenblickt.
Am Fuße des Patscherkofels schaut Reisecker bei der Olympia Bobbahn Igls einer jungen Athletin und ihren Kollegen beim Bob-Training über die Schulter. Die junge Niederösterreicherin ist über die Leichtathletik zum Bobfahren gekommen und verfolgt große Ziele.
Auf dem Weg in die Innenstadt trifft der Filmemacher auf eine imposante Straßenkünstlerin. Die silberne Frau und ihr kleiner Dackel sind in Innsbruck fixer Bestandteil der Fußgängerzone, auch wenn das Geschäft nicht immer so gut läuft wie erhofft.
Mit dem Rad am Innufer unterwegs kommt der Mann mit der Brillenkamera mit einer deutschen Studentin ins Gespräch. Als "Numerus-Clausus-Flüchtling" hat sie sich nach ersten Anlaufschwierigkeiten in Österreich gut eingelebt und schreibt mittlerweile an ihrer Diplomarbeit über Optimismus.
In weiterer Folge entdeckt der radelnde Regisseur und Kameramann das Pharmakologische Institut der Universität Innsbruck und besucht spontan einen Humangenetiker. Dieser ermöglicht seinem unerwarteten Besucher bereitwillig Einblick in die spannende Welt der Gene und erklärt auch, wie das Wissen über das Erbgut sinnvoll genutzt werden kann.
Schließlich besucht der Filmemacher noch ein junges Paar, das nicht nur mit liebevoll gefertigten Kunsthandwerksstücken aufwartet sondern auch akrobatische Künste vorführt und voller Tatendrang der Zukunft entgegenblickt.