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Draußen vor der Tür

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Catalog slip

Title Draußen vor der Tür
Title addition Mit einem Vorspruch von Heinz Schwitzke
Playing time
Authors and Contributors Borchert, Wolfgang [GND ]
Cremer, Ludwig [Regie] [GND ]
Quest, Hans [Sprecher/in] [GND ]
Militzer, Margarete [Sprecher/in] [GND ]
Ladiges, Heinz [Sprecher/in] [GND ]
Steinmetz, Herbert [Sprecher/in] [GND ]
Beneckendorff, Wolf von [Sprecher/in]
Theel, Else [Sprecher/in] [GND ]
Krautz, Wilma [Sprecher/in]
Klausnitzer, Horst [Sprecher/in] [GND ]
Meister, Kurt [Sprecher/in] [GND ]
Janke, Maria [Sprecher/in]
Schweissguth, Willy [Sprecher/in]
Voscherau, Carl [Sprecher/in] [GND ]
Dahmen, Joseph [Sprecher/in] [GND ]
Busch, Gustl [Sprecher/in] [GND ]
Nordwestdeutscher Rundfunk [Produzent]
Date 1947.02.13 [Erst-Sendedatum]
1947 [Produktionsdatum]
Keywords Literatur ; Hörspiel ; Radiosendung-Sendematerial
Type audio
Format TKAo [Tonband auf Kern (AEG); Ohne nähere Beschreibung]
Signature 9-24691

Information

Content

Teil der Sammlung Franz Hiesel
Quest, Hans (Beckmann, einer von denen); Militzer, Margarethe (Ein Mädchen); Ladiges, Heinz (Ein Sprecher); Steinmetz, Herbert (Ihr Mann); Beneckendorff, Wolf (Ein Oberst); Theel, Else (Seine Frau); Krautz, Wilma (Die Tochter); Klausnitzer, Horst (Deren Mann); Meister, Kurt (Kabarettdirektor); Janke, Maria (Frau Kramer); Schweissguth, Willy (Der alte Mann); Voscherau, Carl (Beerdigungsunternehmer); Dahmen, Joseph (Der Andere); Busch, Gustl (Die Elbe)
Der UnteroDer Unteroffizier Beckmann kehrt krank und zerlumpt aus dem Zweiten Weltkrieg zurück. Er sucht die Familie. Seine Frau hat einen anderen Mann, Sohn und Eltern sind tot. Sein ehemaliger Oberst lacht ihn aus und läßt es sich gutgehen. Beckmann bemüht sich, einen neuen Anfang zu finden, u.a. bei einem Kabarett, aber seine Darbietungen sind dem Direktor nicht positiv genug. Schließlich ist wieder Frieden und das Publikum möchte fröhlich unterhalten und nicht an die schrecklichen Erlebnisse erinnert werden. Niemand will die Wahrheit hören. Einsam und verzweifelt wandert er auf den Straßen umher. Schließlich verübt er Selbstmord. Achtlos gehen die Passanten an dem Sterbenden vorbei.
ffizier Beckmann kehrt krank und zerlumpt aus dem Zweiten Weltkrieg zurück. Er sucht die Familie. Seine Frau hat einen anderen Mann, Sohn und Eltern sind tot. Sein ehemaliger Oberst lacht ihn aus und läßt es sich gutgehen. Beckmann bemüht sich, einen neuen Anfang zu finden, u.a. bei einem Kabarett, aber seine Darbietungen sind dem Direktor nicht positiv genug. Schließlich ist wieder Frieden und das Publikum möchte fröhlich unterhalten und nicht an die schrecklichen Erlebnisse erinnert werden. Niemand will die Wahrheit hören. Einsam und verzweifelt wandert er auf den Straßen umher. Schließlich verübt er Selbstmord. Achtlos gehen die Passanten an dem Sterbenden vorbei.

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