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Professor Bernhardi

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Catalog slip

Title Professor Bernhardi
Title addition Wir spielen für Österreich
Authors and Contributors Schnitzler, Arthur [Text] [GND ]
Kica, Janusz [Regie] [GND ]
Föttinger, Herbert [Darsteller/in] [GND ]
Teichtmeister, Florian [Darsteller/in] [GND ]
Pohl, André [Darsteller/in]
König, Michael [Darsteller/in] [GND ]
Bluhm, Marcus [Darsteller/in] [GND ]
Schönborn, Michael [Darsteller/in] [GND ]
Seilern, Johannes [Darsteller/in]
Huether, Oliver [Darsteller/in] [GND ]
Scholz, Peter [Darsteller/in]
Barton, Nikolaus [Darsteller/in]
Absenger, Alexander [Darsteller/in] [GND ]
Strömer, Alexander [Darsteller/in]
Stolzmann, Claudius von [Darsteller/in] [GND ]
Hasun, Alma [Darsteller/in] [GND ]
Schir, Bernhard [Darsteller/in] [GND ]
Zauner, Martin [Darsteller/in]
Stein, Matthias [Darsteller/in]
Dangl, Michael [Darsteller/in] [GND ]
Rosskopf, Oliver [Darsteller/in]
ORF 3 [Sendeanstalt]
Date 2021.02.26 [Sendedatum]
2020 [Jahr des Copyright]
Place Wien, Theater in der Josefstadt [Ort der Aufführung]
Keywords Theater ; Drama ; TV-Mitschnitt
Type video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Language Deutsch
Signature E52-23199

Information

Content

[Senderinformation] ORF III zeigt am Freitag, 26.2., im Rahmen seiner Reihe „Wir spielen für Österreich“ die Fernsehpremiere von Arthur Schnitzlers „Professor Bernhardi“ aus der Josefstadt mit Herbert Föttinger, Florian Teichtmeister uam.

Wien um 1900. Der angesehene Mediziner Professor Bernhardi, Direktor der Elisabeth-Klinik, steht vor einer schwierigen Entscheidung. Eine junge Patientin, die im Sterben liegt, soll die letzte Ölung erhalten, doch Bernhardi verweigert dem Priester den Zutritt zum Krankenzimmer. Er ist der Ansicht, das junge Mädchen, das sich in einem Zustand der Glückseligkeit befindet und keine Ahnung von dem nahenden Tod hat, werde einen Schock erleiden. Eine Krankenschwester jedoch kündigt hinter dem Rücken Bernhardis der Todkranken den Priesterbesuch an. Daraufhin stirbt das Mädchen.

Kollegen, die schon lange auf den Posten des jüdischen Mediziners erpicht sind, nehmen den Vorfall zum Anlass, gegen Bernhardi ein Gerichtsverfahren wegen „Religionsstörung“ anzustrengen. Die Auseinandersetzung zwischen Medizin und Theologie entwickelt sich zum Politikum.

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