Ausschnitt aus dem Oral History Interview mit Karl Roth für die Landesausstellung "100 Jahre Burgenland"
Catalog slip
| Title | Ausschnitt aus dem Oral History Interview mit Karl Roth für die Landesausstellung "100 Jahre Burgenland" |
| Title addition |
Geboren 1924 in Deutsch Tschantschendorf (Burgenland): Landwirt, Kriegsteilnehmer des Zweiten Weltkriegs, Bauarbeiter, Buschauffeur, Vater, Pensionist, Witwer Kooperation mit den Kulturbetrieben Burgenland für die Landesausstellung 100 Jahre Burgenland |
| Playing time | 00:13:18 |
| Contributors |
Roth, Karl [Interviewte/r]
Reiss, Walter [Interviewer/in] [GND ] Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Date |
2021.01.18 [Aufnahmedatum] 2021.01.21 [Aufnahmedatum] |
| Place |
Güssing [Aufnahmeort]
|
| Keywords | Gesellschaft ; Interview ; Alltag ; Familie ; Arbeitsbedingungen ; Kinder und Jugend ; Bildung und Schulwesen ; Landwirtschaft und Forstwirtschaft ; Medizin ; Ernährung ; Festakte ; Feiern ; Brauch ; Freizeit ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek |
| Spatial classification |
Bundesland / Burgenland
|
|
20. Jahrhundert - 30er Jahre
20. Jahrhundert - 40er Jahre |
|
| Type | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] DFFLV [Dateiformat: FLV] |
| Language |
Deutsch |
| Signature | Österreichische Mediathek, e08-00023_k02, e08-00023_k01, e08-00023 |
| Media type | avi-Videodatei |
Information
Content
Bauernkind in den 1930er-Jahren: Karl Roth aus Deutsch Tschantschendorf beschreibt seine Kindheit in der Großfamilie, die Zubereitung deftiger Hausmannskost und Ablauf und Folgen trinkfreudiger Feste
Der pensionierte Landarbeiter, Betonierer und Buschauffeur hat als Kind noch die „Rauchkuchl“ in alten – aus Lehm, Holz und Stroh gebauten – Bauernhäusern erlebt. Armut, räumliche Enge und ein häufig betrunkener Vater trüben die Erinnerung an seine frühe Kindheit. Positiv erlebt er die bodenständigen Speisen und die alljährlichen Kirtage mit Blasmusik, Tanz, Schießbuden und alkoholgetränkter, manchmal sogar rabiater Geselligkeit.
Der pensionierte Landarbeiter, Betonierer und Buschauffeur hat als Kind noch die „Rauchkuchl“ in alten – aus Lehm, Holz und Stroh gebauten – Bauernhäusern erlebt. Armut, räumliche Enge und ein häufig betrunkener Vater trüben die Erinnerung an seine frühe Kindheit. Positiv erlebt er die bodenständigen Speisen und die alljährlichen Kirtage mit Blasmusik, Tanz, Schießbuden und alkoholgetränkter, manchmal sogar rabiater Geselligkeit.