Ein Engel namens Schmitt
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Catalog slip
| Title | Ein Engel namens Schmitt |
| Title addition |
Premiere andere Kameraposition |
| Authors and Contributors |
Scheu, Just [Text]
[GND
]
Nebhut, Christian [Text] Seboth, Ronald [Regie] Kasumovic, Oleg [Bühnenbild] Brandau, Jutta [Mitarbeiter/in] Hoffmann, Ulrich [Darsteller/in] Höchtl, Tessa [Darsteller/in] Puntigam, Stefan [Darsteller/in] [GND ] Wolf, Dähne [Darsteller/in] Braun, Alexandra [Darsteller/in] Volkstheater in den Bezirken [Veranstalter] Volkstheater Wien [Veranstalter] Rot, Michael [Dirigent] [GND] |
| Date |
1997.04.23 [Aufführungssdatum] |
| Place |
Wien, Theater Akzent [Ort der Aufführung]
|
| Keywords | Theater ; Drama ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Type | video |
| Format |
DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container] DFMPG [Dateiformat: MPG] VKAVHS [Videokassette, VHS] |
| Language |
Deutsch |
Information
Content
[https://emmywerner.at/volkstheater/daten/eingang/index.html?../produktionen/index.html] Herr Schmitt ist Privatsekretär bei Direktor Gerlach, dem Leiter eines pharmazeutischen Betriebs. Herr Schmitt lebt für die Arbeit. Trotzdem kann es vorkommen, daß ihm hin und wieder, schon bedingt durch seine Schüchternheit, ein Fehler unterläuft. Und dann muß er sich die Wutausbrüche seines Chefs gefallen lassen! Herr Schmitt will sich nicht beklagen, aber er gehört offensichtlich zu jenen Menschen, denen wenig Glück im Leben beschieden ist. Wenn Menschen dieser Sorte zum Beispiel behaglich in der Badewanne sitzen, kann es sein, daß jemand kommt und ihnen das Wasser ausläßt. — Und schon sitzen sie wieder auf dem Trockenen! Plötzlich, wie aus heiterem Himmel, scheint sich das Schicksal des Herrn Schmitt zu wenden: sein Chef bietet ihm höchstpersönlich Zigarren an, Gerlachs Tochter Gaby macht ihm schöne Augen, auch alle anderen sind freundlich und zuvorkommend. Es ist fast wie in einem Traum, sollte das große Glück jetzt auch ihm ... Doch an diesem Punkt höchster Glückseligkeit erfährt Herr Schmitt zufällig den wahren Grund für die plötzliche Liebenswürdigkeit seiner Mitmenschen.