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Geschichten aus dem Wiener Wald

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Catalog slip

Title Geschichten aus dem Wiener Wald
Authors and Contributors Horváth, Ödön von [Text]
Gruner, Michael [Inszenierung] [GND ]
Schulz, Peter [Bühnenbild]
Kirsten, Astrid [Mitarbeiter/in]
Binder, Otmar [Komponist/in]
Goldschmidt, Lukas [Komponist/in] [GND ]
Barth-Sangaré, Gabriele [Choreographie]
Hammel, Fritz [Darsteller/in] [GND ]
Mertinz, Johanna [Darsteller/in] [GND ]
Sochor, Hilde [Darsteller/in] [GND ]
Stolzeti, Thomas [Darsteller/in]
Borek, Vera [Darsteller/in] [GND ]
Jusits, Rudolf [Darsteller/in] [GND ]
Paryla, Stephan [Darsteller/in] [GND ]
Frieb, Rainer [Darsteller/in] [GND ]
Weicken, Isabel [Darsteller/in] [GND ]
Antonius, Brigitte [Darsteller/in] [GND ]
Pichler, Chris [Darsteller/in] [GND ]
Hübsch, Wolfgang [Darsteller/in] [GND ]
Altenburger, Inge [Darsteller/in] [GND ]
Gassner, Elisabeth [Darsteller/in]
Lößer, Pit-Jan [Darsteller/in]
Mottl, Erika [Darsteller/in] [GND ]
Boric, Hasija [Darsteller/in] [GND ]
Weiner, Doris [Darsteller/in] [GND ]
Holecek, Heinz [Darsteller/in] [GND ]
Falkenbach, Uwe [Darsteller/in] [GND ]
Volkstheater Wien [Veranstalter]
Navigator Film [Produzent]
Date 1998.06.16 [Aufführungssdatum]
Place Wien, Volkstheater [Ort der Aufführung]
Keywords Theater ; Drama ; Unveröffentlichte Aufnahme
Type video
Format DFFFV1 [FFV1-Codec im AVI-Container]
DFMPG [Dateiformat: MPG]
VKAVHS [Videokassette, VHS]
Language Deutsch

Information

Content

Alfred: Fritz Hammel ; Die Mutter: Johanna Mertinz ; Die Grossmutter: Hilde Sochor ; Der Hierlinger Ferdinand: Thomas Stolzeti ; Valerie: Vera Borek ; Oskar: Rudolf Jusits ; Havlitschek: Stephan Paryla-Raky ; Rittmeister: Rainer Frieb ; Die gnädige Frau: Isabel Weicken/Brigitte Antonius ; Marianne: Chris Pichler ; Zauberkönig: Wolfgang Hübsch ; Erste Tante: Inge Altenburger , Zweite Tante: Elisabeth Gassner ; Erich: Pit-Jan Lößer ; Emma: Erika Mottl ; Helene: Hasija Boric ; Baronin: Doris Weiner ; Der Mister: Heinz Holecek ; Der Conferencier: Uwe Falkenbach
In seinem zentralen Stück hat Horváth die Wiener Kleinbürger zu Figuren der Weltliteratur gemacht. Er hat die Atmosphäre der Vorstadt bis in die kleinsten Randfiguren gezeichnet wie einer, der sie liebt, und doch hat er nichts beschönigt. Er ist ihr schärfster Kritiker. Hinter der Eleganz, der Heurigenseligkeit, dem Gentlemancharme und den Beteuerungen der Liebe entdeckt er das Nichts, den Abgrund, den die Geschichte in den Menschen aufgerissen hat. Wie kein anderer hat er die Sprache in ihrer Maskenhaftigkeit dargestellt und gezeigt, wie Phrase und Tonfall das Leben bilden. Seine Absicht war nur, „die Welt so zu schildern, wie sie halt leider ist“.
Premiere war am [1998.06.14]

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