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"Sissy" aus Schloss Tabor

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This medium is part of the overall work Erlebnis Bühne

Catalog slip

Title "Sissy" aus Schloss Tabor
Authors and Contributors Grögler, Stephan [Regie] [GND ]
Grohskopf, Volker [Gestaltung]
Kreisler, Fritz [Komponist/in] [GND ]
Marischka, Ernst [Librettist/in] [GND ]
Marischka, Hubert [Librettist/in] [GND ]
ORF 3 [Sendeanstalt]
Junge Philharmonie Brandenburg [Orchester]
Polz, Erich [Dirigent] [GND]
Luksch, Valerie [Gesang]
Laabmayr, Phillipp [Gesang]
Huether, Oliver [Gesang] [GND]
Cools, Loes [Gesang]
Gerhardus, Christoph [Gesang]
Date 2022.08.14 [Sendedatum]
Place Neuhaus am Klausenbach, Schloss Tabor [Ort der Aufführung]
Keywords Musik ; E-Musik ; Vokalmusik - Operette ; TV-Mitschnitt
Type video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Language Deutsch
Signature E52-29107
Complete work/Series Erlebnis Bühne

Information

Content

[Senderinformation] Vor der malerischen Kulisse von Schloss Tabor bringt der jOPERA Jennersdorf Festivalsommer Fritz Kreislers selten gespielte Operette wieder auf die Bühne. An der Spitze des Ensembles steht die junge österreichische Sängerin Valerie Luksch als Sissy, die sich unsterblich in Kaiser Franz Joseph, gespielt vom jungen österreichischen Schauspieler Philipp Laabmayr, verliebt.

Fritz Kreisler bediente sich für sein Singspiel „Sissy“ an einigen seiner bekannten Melodien für Violine, wie „Schön Rosmarin“ und „Liebesleid - Liebesfreud“. Schon die Uraufführung im Theater an der Wien am 23. Dezember 1932 feierte so große Erfolge, dass das Stück fast 300-mal en-suite gespielt wurde.

Das Libretto stammt von den Brüdern Ernst und Hubert Marischka, basierend auf dem Lustspiel „Sissy’s Brautfahrt“ von Ernst Décsey und Gustav Holm.

Besetzung: Valerie Luksch (Sissy), Philipp Laabmayr (Franz Joseph), Isabel Weicken (Sophie), Oliver Huether (Max), Annette Kuhn (Ludovika), Loes Cools (Helene), Christoph Gerhardus (Prinz Thurn und Taxis), Günther Wiederschwinger (Graf Radetzky), Kurt Hexmann (Baron Hridlicka), Peter Kratochwil (Kempen), Stefanie Gygax (Ilona Varady), Markus Störk (Petzelsberger), Piotr Plawner (Fritz Kreisler)
Orchester: Junge Philharmonie Brandenburg

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