Heimat Fremde Heimat [2022.10.30]
This medium is part of the overall work Heimat, fremde Heimat
Catalog slip
| Title | Heimat Fremde Heimat [2022.10.30] |
| Title addition |
Über Scham, Nacktheit, kulturelle Tabus und Strukturen des Matriarchats |
| Authors and Contributors |
Sticker, Ajda [Moderation]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Date |
2022.10.30 [Sendedatum] |
| Keywords | Gesellschaft ; Reportage ; TV-Mitschnitt |
| Type | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Language |
Deutsch |
| Signature | E52-29701 |
| Complete work/Series | Heimat, fremde Heimat |
Information
Content
[Senderinformation] Ob Scham kulturell bestimmt ist, was Scham mit den Menschen macht und ob der Umgang mit Nacktheit ein kulturelles Phänomen ist, dem geht die afroösterreichische Ethikstudentin Melanie Kandelbauer nach.
Im Gespräch mit einer jungen, muslimischen Literatin, mit einer Romnja aus der LGBTIQ-Community, die als Schauspielerin gegen Scham ankämpft, und mit einer Sexualberaterin aus Linz wird sichtbar, wofür sich Menschen in unserer Gesellschaft schämen und welche kulturellen Tabus dringend hinterfragt werden müssen.
Strukturen des Matriarchats
Die Klosterneuburgerin Maria Haas hat die ganze Welt bereist, um die letzten Matriarchate dieser Welt mit der Fotokamera einzufangen. Nun ist ihr zweiter Bildband erschienen, der Einblick in diese weibliche Form von gemeinschaftlicher Verwaltung gibt.
Maria Haas hat Frauen, die diesen nicht-hierarchischen Regierungsprinzipen vorstehen, interviewt. Mit matriarchalen Strukturen in Österreich beschäftigt sich die Salzburgerin Renate Fuchs-Haberl. Als Matriarchatsforscherin präsentiert sie dieses System als eine uralte Form des menschlichen Umgangs.
Im Gespräch mit einer jungen, muslimischen Literatin, mit einer Romnja aus der LGBTIQ-Community, die als Schauspielerin gegen Scham ankämpft, und mit einer Sexualberaterin aus Linz wird sichtbar, wofür sich Menschen in unserer Gesellschaft schämen und welche kulturellen Tabus dringend hinterfragt werden müssen.
Strukturen des Matriarchats
Die Klosterneuburgerin Maria Haas hat die ganze Welt bereist, um die letzten Matriarchate dieser Welt mit der Fotokamera einzufangen. Nun ist ihr zweiter Bildband erschienen, der Einblick in diese weibliche Form von gemeinschaftlicher Verwaltung gibt.
Maria Haas hat Frauen, die diesen nicht-hierarchischen Regierungsprinzipen vorstehen, interviewt. Mit matriarchalen Strukturen in Österreich beschäftigt sich die Salzburgerin Renate Fuchs-Haberl. Als Matriarchatsforscherin präsentiert sie dieses System als eine uralte Form des menschlichen Umgangs.