Wer erträgt das Kreuz - Eine persönliche Suche
This medium is part of the overall work Kreuz und quer
Catalog slip
| Title | Wer erträgt das Kreuz - Eine persönliche Suche |
| Title addition |
Kreuz und Quer spezial [2023.04.07] |
| Authors and Contributors |
Ludwig, Stefan [Gestaltung]
Tatzreiter, Helmut [Redaktion] ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Date |
2023.04.07 [Sendedatum] |
| Keywords | Gesellschaft ; Dokumentation ; römisch - katholische Kirche ; TV-Mitschnitt |
| Type | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Language |
Deutsch |
| Signature | E52-31512 |
| Complete work/Series | Kreuz und quer |
Information
Content
[Senderinformation] Es ist ein Folterwerkzeug – und gilt dennoch als Zeichen des Heils und der Liebe Gottes: Das Kreuz ist das zentrale christliche Symbol.
Filmemacher Stefan Ludwig begibt sich auf eine persönliche Suche nach einer heute überzeugenden Deutung des Kreuzes. Er sucht nach Antworten in der Kunst und der Theologie, aber auch im Dialog mit Gläubigen und mit Menschen, die das Kreuz vehement ablehnen.
"kreuz und quer spezial": Filmemacher Stefan Ludwig und Kunsthistorikerin Johanna Schwanberg, Dommuseum Wien
Dabei bleibt das Kreuz stets eine Zumutung, eine Provokation, ein Ärgernis. Auch weil es auf Verdrängtes hinweist: auf die Fragen nach Leid und Tod, nach dem Sieg des Bösen und der erlebten Ohnmacht des Guten.
Filmemacher Stefan Ludwig ist als katholisches Kind mit dem Glaubenssatz groß geworden: Jesus ist für unsere Sünden gestorben.
Aber was war das für ein Gott, der seinen Sohn sterben ließ, um eine Versöhnung mit den Menschen ins Werk zu setzen?
Ludwig nimmt seinen persönlichen Hader mit der Kreuzestheologie zum Anlass für eine filmische Suche nach dem Sinn des Kreuzes: Warum ist das Kreuz so zentral für das Christentum? Gibt es ein Christentum ohne Kreuz?
Ludwig versucht an Knochenfunden die Realität der Kreuzigung zu begreifen: Eine Hinrichtungsart der Römer für Rebellen und Sklaven, die über Stunden qualvoll erstickten.
Filmemacher Stefan Ludwig begibt sich auf eine persönliche Suche nach einer heute überzeugenden Deutung des Kreuzes. Er sucht nach Antworten in der Kunst und der Theologie, aber auch im Dialog mit Gläubigen und mit Menschen, die das Kreuz vehement ablehnen.
"kreuz und quer spezial": Filmemacher Stefan Ludwig und Kunsthistorikerin Johanna Schwanberg, Dommuseum Wien
Dabei bleibt das Kreuz stets eine Zumutung, eine Provokation, ein Ärgernis. Auch weil es auf Verdrängtes hinweist: auf die Fragen nach Leid und Tod, nach dem Sieg des Bösen und der erlebten Ohnmacht des Guten.
Filmemacher Stefan Ludwig ist als katholisches Kind mit dem Glaubenssatz groß geworden: Jesus ist für unsere Sünden gestorben.
Aber was war das für ein Gott, der seinen Sohn sterben ließ, um eine Versöhnung mit den Menschen ins Werk zu setzen?
Ludwig nimmt seinen persönlichen Hader mit der Kreuzestheologie zum Anlass für eine filmische Suche nach dem Sinn des Kreuzes: Warum ist das Kreuz so zentral für das Christentum? Gibt es ein Christentum ohne Kreuz?
Ludwig versucht an Knochenfunden die Realität der Kreuzigung zu begreifen: Eine Hinrichtungsart der Römer für Rebellen und Sklaven, die über Stunden qualvoll erstickten.