Frühstück bei mir [2023.10.22] - Felix Neureuther
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Catalog slip
| Title | Frühstück bei mir [2023.10.22] - Felix Neureuther |
| Authors and Contributors |
Stöckl, Claudia [Moderation]
[GND
]
Neureuther, Felix [Interviewte/r] [GND ] ORF Radio Österreich 3 [Sendeanstalt] |
| Date |
2023.10.22 [Sendedatum] |
| Keywords | Musik ; U-Musik ; Interview ; Nachrichten ; Klima und Wetter ; Radiosendung-Mitschnitt |
| Type | audio |
| Format |
DFMP2 [Dateiformat: MP2] |
| Language |
Deutsch |
| Signature | E53-05247 |
Information
Content
[Senderinformation] Zu früh, zu elitär, zu teuer – die Entwicklungen im Skisport seien bedenklich, sagt Felix Neureuther, einer der größten Skistars Deutschlands. Am Sonntag, den 22. Oktober ist er zu Gast in „Frühstück bei mir.“
Im Gespräch mit Claudia Stöckl kritisiert Neureuther den frühen Weltcup-Start in Sölden („Wir müssen uns dem Klimawandel anpassen.“), analysiert Aufwand und Kosten für den Renn-Nachwuchs („Eine Karriere wie die von Marcel Hirscher wäre heute nicht mehr möglich.“) und wie man den Skisport mit neuen Konzepten auch für Familien leistbarer machen kann: „Eine Lösung könnte sein, Liftkarten für Erwachsene etwas teurer zu machen, Kinder sollen sie dafür gratis bekommen. Es geht darum, die Begeisterung und Leidenschaft für das Skifahren auch bei der nächsten Generation zu erhalten.“
Deutschlands Ex-Slalomstar zeigt sich beim Ö3-Frühstück in der Stube seines Elternhauses in Garmisch-Partenkirchen auch sehr persönlich: „Der Tod meiner Mutter bewegt mich noch immer sehr. Aber es überwiegt die Dankbarkeit, ihre Liebe und Stärke erlebt zu haben.“ Neureuther spricht über sein Leben nach der aktiven Karriere, schlaflose Nächte („Unsere Kleinste zahnt gerade.“) und Trennungsgerüchte. „Meine Frau hat in einem Podcast gesagt, dass sie gerne einmal mit den Kindern ein halbes Jahr nach Norwegen gehen möchte, in den letzten Tagen schreiben die Medien, dass sie sich von mir trennen will. Ich kann alle beruhigen: Wir bleiben zusammen“, lacht er.
Im Gespräch mit Claudia Stöckl kritisiert Neureuther den frühen Weltcup-Start in Sölden („Wir müssen uns dem Klimawandel anpassen.“), analysiert Aufwand und Kosten für den Renn-Nachwuchs („Eine Karriere wie die von Marcel Hirscher wäre heute nicht mehr möglich.“) und wie man den Skisport mit neuen Konzepten auch für Familien leistbarer machen kann: „Eine Lösung könnte sein, Liftkarten für Erwachsene etwas teurer zu machen, Kinder sollen sie dafür gratis bekommen. Es geht darum, die Begeisterung und Leidenschaft für das Skifahren auch bei der nächsten Generation zu erhalten.“
Deutschlands Ex-Slalomstar zeigt sich beim Ö3-Frühstück in der Stube seines Elternhauses in Garmisch-Partenkirchen auch sehr persönlich: „Der Tod meiner Mutter bewegt mich noch immer sehr. Aber es überwiegt die Dankbarkeit, ihre Liebe und Stärke erlebt zu haben.“ Neureuther spricht über sein Leben nach der aktiven Karriere, schlaflose Nächte („Unsere Kleinste zahnt gerade.“) und Trennungsgerüchte. „Meine Frau hat in einem Podcast gesagt, dass sie gerne einmal mit den Kindern ein halbes Jahr nach Norwegen gehen möchte, in den letzten Tagen schreiben die Medien, dass sie sich von mir trennen will. Ich kann alle beruhigen: Wir bleiben zusammen“, lacht er.