Wirtschaftseinbruch, Schuldenberg und Sozialabbau
This medium is part of the overall work Pro & Contra - Der Austria News Talk
Catalog slip
| Title | Wirtschaftseinbruch, Schuldenberg und Sozialabbau |
| Title addition |
Pro und Contra spezial [2024.09.24] |
| Authors and Contributors |
Geiginger, Gundula [Diskussionsleiter/in]
Zopf, Bettina [Diskutant/in] Krainer, Kai Jan [Diskutant/in] Koza, Markus [Diskutant/in] Schellhorn, Sepp [Diskutant/in] PULS 4 [Sendeanstalt] |
| Date |
2024.09.24 [Sendedatum] |
| Keywords | Politik Österreich ; Diskussion ; Werbung ; Sozialpolitik ; TV-Mitschnitt |
| Type | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Language |
Deutsch |
| Signature | E52-38204 |
| Complete work/Series | Pro & Contra - Der Austria News Talk |
Information
Content
[Senderinformation] Von 4-Tage-Woche bis Steuersenkungen: Mit welchen Antworten gehen die Parteien in die Wahl? Es diskutieren u.a. Bettina Zopf, Markus Koza, Kai Jan Krainer und Sepp Schellhorn.
Österreich droht der längste Wirtschaftseinbruch in der Zweiten Republik und bereits jetzt liegt der Schuldenberg bei 377,6 Milliarden Euro. Dennoch fordern linke Parteien im aktuellen Wahlkampf eine Ausweitung der Sozialleistungen durch Kindergrundsicherung und verkürzte Arbeitszeiten. Andere verlangen hingegen mehr Leistungsbereitschaft und Einsparungen beim Arbeitslosengeld.
Seit Jahren liegen Österreichs Sozialausgaben über dem EU-Durchschnitt und entsprechen bereits 30 Prozent der Wirtschaftsleistung. Durch die steigenden Pensionsausgaben kommt zeitgleich die Finanzierbarkeit des Sozialstaats vermehrt unter Druck. Von der nächsten Regierung fordern Expert:innen daher umfassende Reformen und Einsparungen in Milliardenhöhe.
Im finalen „Pro und Contra“-Spezial vor der Nationalratswahl am Sonntag diskutieren morgen bei Gundula Geiginger im Studio u.a. Bettina Zopf (ÖVP), Kai Jan Krainer (SPÖ), Markus Koza (Die Grünen), und Sepp Schellhorn (NEOS) über mehr oder weniger Sozialleistungen.
Österreich droht der längste Wirtschaftseinbruch in der Zweiten Republik und bereits jetzt liegt der Schuldenberg bei 377,6 Milliarden Euro. Dennoch fordern linke Parteien im aktuellen Wahlkampf eine Ausweitung der Sozialleistungen durch Kindergrundsicherung und verkürzte Arbeitszeiten. Andere verlangen hingegen mehr Leistungsbereitschaft und Einsparungen beim Arbeitslosengeld.
Seit Jahren liegen Österreichs Sozialausgaben über dem EU-Durchschnitt und entsprechen bereits 30 Prozent der Wirtschaftsleistung. Durch die steigenden Pensionsausgaben kommt zeitgleich die Finanzierbarkeit des Sozialstaats vermehrt unter Druck. Von der nächsten Regierung fordern Expert:innen daher umfassende Reformen und Einsparungen in Milliardenhöhe.
Im finalen „Pro und Contra“-Spezial vor der Nationalratswahl am Sonntag diskutieren morgen bei Gundula Geiginger im Studio u.a. Bettina Zopf (ÖVP), Kai Jan Krainer (SPÖ), Markus Koza (Die Grünen), und Sepp Schellhorn (NEOS) über mehr oder weniger Sozialleistungen.