Ausschnitt aus dem Oral History Interview mit Alois Will (3. Teil)
Catalog slip
| Title | Ausschnitt aus dem Oral History Interview mit Alois Will (3. Teil) |
| Title addition |
Geboren 1941 in Mank (Niederösterreich): Kriegs- und Nachkriegskindheit, Zeitzeuge Kriegsverbrechen 1945 in Mank, Bauer, Buschauffeur, Vater, Pensionist Kooperation mit dem Zeithistorischen Zentrum Melk, Verein MERKwürdig zum Thema "Lokale Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit, Erinnerungen an das KZ Melk und Involvierung in Gedenkveranstaltungen" |
| Playing time | 00:02:08 |
| Contributors |
Will, Alois [Interviewte/r]
Grubner, Melanie [Interviewer/in] Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Date |
2020.08.12 [Aufnahmedatum] |
| Place |
Mank [Aufnahmeort]
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| Keywords | Gesellschaft ; Interview ; Familie ; Diktaturen und totalitäre Regime ; Friede ; Kinder und Jugend ; Konzentrationslager ; Krieg ; Krisen und Konflikte ; Landwirtschaft und Forstwirtschaft ; Männer ; Rückblick ; Tod ; Völkermord und Holocaust ; Zweiter Weltkrieg ; Alltag ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek |
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20. Jahrhundert - 40er Jahre
21. Jahrhundert - 20er Jahre |
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| Type | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] |
| Language |
Deutsch |
| Signature | Österreichische Mediathek, e13-09199_b02_k02 |
| Media type | Mp3-Audiodatei |
Information
Content
Alois Will (*1941) erzählt wieviel Freude es ihm bereitet, wenn Menschen das von ihm errichtete Mahnmal in Dorna bei Mank besuchen. Auf dem Hof der Familie wurden im April 1945 im Zuge eines sogenannten Todesmarsches fünf Häftlinge von SS-Männern erschossen. Herr Will beabsichtigte mit dem Mahnmal einen kleinen Beitrag zum Frieden zu stiften, wobei er sich gewahr ist, dass es „nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist“. Er weiß allerdings um die Bedeutung des Ortes, der Besucher*innen zum Nachdenken bringt.