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Stöckl [2025.06.12]

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This medium is part of the overall work Stöckl

Catalog slip

Title Stöckl [2025.06.12]
Authors and Contributors Stöckl, Barbara [Moderation] [GND ]
Leibovici-Mühlberger, Martina [Interviewte/r]
Glettler, Hermann [Interviewte/r] [GND ]
Marboe, Ernst Wolfram [Interviewte/r] [GND ]
Langer, Eric T. [Interviewte/r]
ORF 2 [Sendeanstalt]
Date 2025.06.12 [Sendedatum]
Keywords Gesellschaft ; Interview ; Terror ; Bildung und Schulwesen ; TV-Mitschnitt
Type video
Format DFMPG [Dateiformat: MPG]
Language Deutsch
Signature E52-41737
Complete work/Series Stöckl

Information

Content

[Senderinformation] Heute mit Martina Leibovici-Mühlberger, Bischof Hermann Glettler, Golli Marboe & Hinterbliebenem des Amoklaufs in Erfurt Eric T. Langer.

Der Amoklauf in Graz hat tiefe Spuren hinterlassen. Auch die aktuelle Spezialsendung „Stöckl“ widmet sich unter dem Motto „Graz – wir halten zusammen“ den aktuellen Ereignissen und Herausforderungen. Gemeinsam mit ihren Gästen wird Moderatorin Barbara Stöckl die aktuelle Situation besprechen und einordnen. Mit dabei:

Martina Leibovici-Mühlberger ist Ärztin, Psychotherapeutin und Expertin für Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen. Sie erklärt, wie junge Menschen heute mit Unsicherheit und Angst umgehen und spricht über das oft verdrängte Thema Einsamkeit im Jugendalter. Was brauchen Jugendliche in Zeiten wie diesen?

Hermann Glettler, Familienbischof und langjähriger Seelsorger in Graz, schreibt in seinem Buch „Nicht den Hass, die Liebe wählen“ über Hoffnung in einer verwundeten Gesellschaft. Was spendet Trost und welche Kraft hat Mitgefühl und Zusammenhalt?

Golli Marboe, Medienexperte und Vortragender, engagiert sich seit dem Suizid seines Sohnes intensiv in der Suizidprävention an Schulen. Welche Sorgen belasten Jugendliche? Welche Präventionsmaßnahmen braucht es? Darüber spricht er im Gespräch mit Barbara Stöckl.

Eric T. Langer verlor beim Amoklauf in Erfurt 2002 seine Lebensgefährtin, die Kunstlehrerin Birgit Dettke. Bis heute steht der Rechtsanwalt mit den anderen Angehörigen der Opfer in regelmäßigem Kontakt, um gemeinsam den Weg der Verarbeitung zu begleiten. Wie gelingt es Betroffenen, aus all dem Schmerz wieder Hoffnung und Lebensmut zu schöpfen?

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