Folge 23 - Alexandra Wittmann - „Ansprechen, wie einem geholfen werden kann.“
This medium is part of the overall work Von wegen Pause
Catalog slip
| Title | Folge 23 - Alexandra Wittmann - „Ansprechen, wie einem geholfen werden kann.“ |
| Authors and Contributors |
Fenderl, Birgit [Interviewer/in]
[GND
]
Wittmann, Alexandra [Interviewte/r] |
| Date |
2026.03.12 [Sendedatum] |
| Keywords | Gesellschaft ; Interview ; Frauen ; Podcast |
| Type | audio |
| Format |
DOA [Digitales Original Audio] |
| Language |
Deutsch |
| Signature | E53-08431 |
| Complete work/Series | Von wegen Pause |
Information
Content
[Episoden-Info] Die studierte Betriebswirtin Alexandra Wittmann ist seit 2024 Finanzvorständin der EVN AG und damit eine von ganz wenigen Frauen in Österreich, die im Vorstand eines Unternehmens sind. Zuvor war sie international in der Telekommunikation, der IT und der Markenartikelindustrie tätig. Seitdem sie Vorständin in der EVN ist, engagiert sie sich in ihrem Unternehmen auch für sogenannte Frauenthemen und hat ein Frauennetzwerk gegründet, in dem es Seminare und Vorträge zu Themen gibt, die Mitarbeiterinnen besonders interessieren.
Im Gespräch mit Birgit Fenderl erzählt die Spitzenmanagerin über ihre eigenen Wechseljahre – Symptome und wie sie ihren Weg gefunden hat, damit besser umzugehen. Unter anderem mit Meditation und Yoga. Im Büro thematisierte sie aber höchst selten, wenn sie erschöpft war, weil sie monatelang nicht gut schlafen konnte, schlicht und einfach, weil es in der Arbeitswelt kein geeignetes Setting für solche Gespräche gab. Inzwischen geht sie aktiv auf Mitarbeiterinnen zu, wenn sie den Eindruck hat, dass diese auch Wechseljahre bedingt eine schwierige Zeit durchleben. Gesetzliche Regelungen, die Wechseljahre in der Arbeitswelt zu berücksichtigen, hält sie für sinnvoll – auch wenn sie sich wünschen würde, dass diese Rücksichtnahme auch ohne Gesetze möglich wäre…
Im Gespräch mit Birgit Fenderl erzählt die Spitzenmanagerin über ihre eigenen Wechseljahre – Symptome und wie sie ihren Weg gefunden hat, damit besser umzugehen. Unter anderem mit Meditation und Yoga. Im Büro thematisierte sie aber höchst selten, wenn sie erschöpft war, weil sie monatelang nicht gut schlafen konnte, schlicht und einfach, weil es in der Arbeitswelt kein geeignetes Setting für solche Gespräche gab. Inzwischen geht sie aktiv auf Mitarbeiterinnen zu, wenn sie den Eindruck hat, dass diese auch Wechseljahre bedingt eine schwierige Zeit durchleben. Gesetzliche Regelungen, die Wechseljahre in der Arbeitswelt zu berücksichtigen, hält sie für sinnvoll – auch wenn sie sich wünschen würde, dass diese Rücksichtnahme auch ohne Gesetze möglich wäre…