Hände falten, Goschn halten: Widerrede unerwünscht
This medium is part of the overall work Talk im Hangar-7
Catalog slip
| Title | Hände falten, Goschn halten: Widerrede unerwünscht |
| Authors and Contributors |
Fleischhacker, Michael [Diskussionsleiter/in]
[GND
]
Brandstätter, Helmut [Diskutant/in] [GND ] Stenzel, Ursula [Diskutant/in] [GND ] Engelberg, Martin [Diskutant/in] Glawischnig, Eva [Diskutant/in] [GND ] Routil, Wolfgang [Diskutant/in] Servus TV [Sendeanstalt] |
| Date |
2026.07.16 [Sendedatum] |
| Keywords | Politik Österreich ; Diskussion ; TV-Mitschnitt |
| Type | video |
| Format |
DOV [Digitales Original Video] |
| Language |
Deutsch |
| Signature | E52-46185 |
| Complete work/Series | Talk im Hangar-7 |
Information
Content
[Senderinformation] der Rausschmiss von Parteimitgründer Veit Dengler bei den NEOS wirft zahlreiche Fragen auf. Michael Fleischhacker diskutiert dazu mit seinen Gästen.
Die NEOS haben ihren Mitgründer Veit Dengler aus der Partei geworfen, und die Aufregung ist groß. Während die einen Vertrauensbruch und abweichendes Stimmverhalten ins Treffen führen, orten andere einen autoritären Führungsstil und kritisieren den so genannten „Klubzwang“. Und der Rausschmiss wirft Fragen auf: Vertreten unsere Politiker die Anliegen ihrer Wähler – oder doch vor allem die Interessen der eigenen Partei? Wie viel Abstimmungsdisziplin braucht es, damit die Arbeit im Parlament funktioniert? Gehen die drei Regierungsparteien zugunsten des Koalitionsfriedens zu viele Kompromisse ein? Und bleibt am Ende nur der an der Macht, der nicht zu oft den Mund aufmacht?
Die NEOS haben ihren Mitgründer Veit Dengler aus der Partei geworfen, und die Aufregung ist groß. Während die einen Vertrauensbruch und abweichendes Stimmverhalten ins Treffen führen, orten andere einen autoritären Führungsstil und kritisieren den so genannten „Klubzwang“. Und der Rausschmiss wirft Fragen auf: Vertreten unsere Politiker die Anliegen ihrer Wähler – oder doch vor allem die Interessen der eigenen Partei? Wie viel Abstimmungsdisziplin braucht es, damit die Arbeit im Parlament funktioniert? Gehen die drei Regierungsparteien zugunsten des Koalitionsfriedens zu viele Kompromisse ein? Und bleibt am Ende nur der an der Macht, der nicht zu oft den Mund aufmacht?