Oral History Interview mit Horst B., 1. Termin
This medium is only available on site at Österreichische Mediathek.
Catalog slip
| Title | Oral History Interview mit Horst B., 1. Termin |
| Title addition |
Geboren 1943 in Graz (Steiermark): Zeitzeuge der Nachkriegszeit, Studium Hüttenwesen, Metallurg, Bäcker, Zuckerbäcker, Bäckermeister, Betriebsleiter in der Familien-Bäckerei, Pensionist, Vater |
| Authors and Contributors |
B., Horst [Interviewte/r]
Pregartner, Daniel [Interviewer/in] Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Date |
2026.04.27 [Aufnahmedatum] |
| Place |
Graz [Aufnahmeort]
|
| Keywords | Gesellschaft ; Interview ; Alltag ; Familie ; Arbeitsbedingungen ; Bildung und Schulwesen ; Kinder und Jugend ; Senioren ; Bundesheer ; Computer ; evangelische Kirchen ; Fotografie ; Freizeit ; Industrie ; Reise ; Religion ; römisch - katholische Kirche ; Zweiter Weltkrieg ; Finanzwesen und Kreditwesen |
| Spatial classification |
Frankreich
Kroatien |
|
20. Jahrhundert - 40er Jahre
20. Jahrhundert - 50er Jahre 20. Jahrhundert - 60er Jahre 20. Jahrhundert - 70er Jahre 20. Jahrhundert - 80er Jahre 20. Jahrhundert - 90er Jahre 21. Jahrhundert - Nullerjahre 21. Jahrhundert - 10er Jahre 21. Jahrhundert - 20er Jahre |
|
| Type | audio |
| Format |
DANSA [Digitale Ansichtskopie Audio] DARCHA [Digitale Archivkopie Audio] |
Information
Content
Gesprächsthemen: Steiermark - Hönigsberg – Familie – Graz – Ehe – Eltern – Kinder – Kindheit – Jugend – Pension – Alter – Volksschule – Gymnasium – Montanistische Hochschule -Leoben – Studium – Bäckerei – Familienbetrieb – Lehre – Bäcker – Bäckerei – Betriebsleiter – Umweltschutz – Böhler – Metallurge – Investition – Stipendium – Bundesheer – Konvertierung – Religion – evangelisch – römisch-katholisch - Zweiter Weltkrieg – Nachkriegszeit – Schüleraustausch – Frankreich – Wohnen – Alltag – Kapfenberg – Internat – Bäckermeister – Französisch – Familienurlaub – Urlaub – Campen – Hochzeitsreise – Erziehung – Enkel – Firma Steiner – Elternhaus – Untervermietung – Pflege von Angehörigen – Weihnachten – Ostern – Bombentrichter – Geschenke – Fotografie – EDV – Schifahren – Schiausrüstung – Fotobox – Lehrer – Drill – Geschichte – Studentenwohnheim – Wirtschaftsaufschwung – Freizeit – Ferialpraktikum – Ball – Maturaball – Tanzkurs – Maturareise – Ex-Jugoslawien – Schlaraffia – Matura – Familientreffen – Hüttenwesen – Farbenblindheit – Musterung – Führerschein – Mobilität – Diplomarbeit – Diplomprüfung – Arbeitsbedingungen – Schwiegervater
ZUSAMMENFASSUNG DES INTERVIEWS / KURZBIOGRAFIE:
Horst B. wuchs in relativ einfachen Verhältnissen in Hönigsberg bei Mürzzuschlag auf, wo er auch die Volksschule besuchte. Als ersten Einschnitt in seinem Leben betrachtet er den Umstieg auf das Gymnasium in Graz-Liebenau (Bundeserziehungsanstalt für Knaben), das mit einem Internatsaufenthalt einherging. Besuche zuhause waren in weiterer Folge eher selten. In der Oberstufe lernte er bereits seine spätere Frau kennen, mit der er vier Kinder bekam (3 Töchter, 1 Sohn).
Trotz Schwierigkeiten in Mathematik, entschied er sich nach der Matura für ein Studium an der Montanistischen Hochschule in Leoben (Fach: Eisenhüttenwesen), das er 1967 erfolgreich abschloss. Unmittelbar danach begann er bei der Firma Böhler in Kapfenberg als Metallurge, wechselte dann aber in die Familienbäckerei seines Schwiegervaters in Graz (Firma Steiner) und wurde dort Betriebsleiter, wobei er parallel dazu die Lehre (und später auch den Meister) zum Bäcker und Zuckerbäcker machte, damit er den Betrieb von der Pike auf kennenlernt.
Nach 8 Jahren im Familienbetrieb kehrte er wieder zurück nach Kapfenberg und war zum Schluss in der Abteilung Umweltschutz- und Investitionsplanung tätig, ehe er 2007 in Pension ging, in der er sich vor allem der Enkelbetreuung widmete.
Zu seinen Hobbys zählen unter anderem die EDV und Fotografie. Außerdem reist er mit seiner Frau nach wie vor sehr gerne.
Horst B. wuchs in relativ einfachen Verhältnissen in Hönigsberg bei Mürzzuschlag auf, wo er auch die Volksschule besuchte. Als ersten Einschnitt in seinem Leben betrachtet er den Umstieg auf das Gymnasium in Graz-Liebenau (Bundeserziehungsanstalt für Knaben), das mit einem Internatsaufenthalt einherging. Besuche zuhause waren in weiterer Folge eher selten. In der Oberstufe lernte er bereits seine spätere Frau kennen, mit der er vier Kinder bekam (3 Töchter, 1 Sohn).
Trotz Schwierigkeiten in Mathematik, entschied er sich nach der Matura für ein Studium an der Montanistischen Hochschule in Leoben (Fach: Eisenhüttenwesen), das er 1967 erfolgreich abschloss. Unmittelbar danach begann er bei der Firma Böhler in Kapfenberg als Metallurge, wechselte dann aber in die Familienbäckerei seines Schwiegervaters in Graz (Firma Steiner) und wurde dort Betriebsleiter, wobei er parallel dazu die Lehre (und später auch den Meister) zum Bäcker und Zuckerbäcker machte, damit er den Betrieb von der Pike auf kennenlernt.
Nach 8 Jahren im Familienbetrieb kehrte er wieder zurück nach Kapfenberg und war zum Schluss in der Abteilung Umweltschutz- und Investitionsplanung tätig, ehe er 2007 in Pension ging, in der er sich vor allem der Enkelbetreuung widmete.
Zu seinen Hobbys zählen unter anderem die EDV und Fotografie. Außerdem reist er mit seiner Frau nach wie vor sehr gerne.