BARBARA BLAHA: "Kapitalismus = Ausbeutung"
This medium is part of the overall work Rede! Der Ort zum Mitreden
Catalog slip
| Title | BARBARA BLAHA: "Kapitalismus = Ausbeutung" |
| Authors and Contributors |
Bartos, Christoph [Interviewer/in]
Blaha, Barbara [Interviewte/r] [GND ] |
| Date |
2026.03.08 [Sendedatum] 2026.02.16 [Aufnahmedatum] |
| Keywords | Politik Österreich ; Interview ; Podcast |
| Type | audio |
| Format |
DOA [Digitales Original Audio] |
| Language |
Deutsch |
| Signature | E53-10065 |
| Complete work/Series | Rede! Der Ort zum Mitreden |
Information
Content
[Episoden-Info] Wie wird man aus einer Arbeiterfamilie in Wien-Simmering zur prägenden Stimme für soziale Gerechtigkeit in Österreich?
In dieser Podcast-Folge spricht Barbara Blaha offen über ihren Weg von einer Kindheit mit wenig Geld zur Gründerin des Momentum-Instituts, über ihre Zeit in der Schüler- und Studierendenvertretung und darüber, warum Öffentlichkeit, Bildung und politische Teilhabe so entscheidend für ein gerechteres Land sind.
Es geht um mehr als nur ihren persönlichen Werdegang: um Chancengerechtigkeit, ungleiche Bildungschancen, die Rolle von Herkunft in Österreich und die Frage, warum Arbeit höher besteuert wird als Vermögen. Barbara Blaha erklärt, weshalb sie sich für eine gerechtere Verteilung von Wohlstand einsetzt, warum sie das bestehende Wirtschaftssystem grundlegend kritisiert und weshalb der Einsatz für eine gerechtere Welt für sie kein Ziel mit Endpunkt, sondern ein lebenslanger Kompass ist.
Die Folge gibt persönliche Einblicke in ihre Kindheit, ihre politischen Prägungen und ihren Antrieb, sich konsequent für jene einzusetzen, die ihre Arbeitskraft verkaufen müssen. Es ist ein Gespräch über Herkunft, Haltung und die Überzeugung, dass gesellschaftlicher Fortschritt immer erkämpft werden muss.
In dieser Podcast-Folge spricht Barbara Blaha offen über ihren Weg von einer Kindheit mit wenig Geld zur Gründerin des Momentum-Instituts, über ihre Zeit in der Schüler- und Studierendenvertretung und darüber, warum Öffentlichkeit, Bildung und politische Teilhabe so entscheidend für ein gerechteres Land sind.
Es geht um mehr als nur ihren persönlichen Werdegang: um Chancengerechtigkeit, ungleiche Bildungschancen, die Rolle von Herkunft in Österreich und die Frage, warum Arbeit höher besteuert wird als Vermögen. Barbara Blaha erklärt, weshalb sie sich für eine gerechtere Verteilung von Wohlstand einsetzt, warum sie das bestehende Wirtschaftssystem grundlegend kritisiert und weshalb der Einsatz für eine gerechtere Welt für sie kein Ziel mit Endpunkt, sondern ein lebenslanger Kompass ist.
Die Folge gibt persönliche Einblicke in ihre Kindheit, ihre politischen Prägungen und ihren Antrieb, sich konsequent für jene einzusetzen, die ihre Arbeitskraft verkaufen müssen. Es ist ein Gespräch über Herkunft, Haltung und die Überzeugung, dass gesellschaftlicher Fortschritt immer erkämpft werden muss.