1922 - Die große Not
Katalogzettel
| Titel | 1922 - Die große Not |
| Titelzusatz |
Oral History Interview mit Franz Rotomer - 1. Teil [Ausschnitt] |
| Spieldauer | 00:01:57 |
| Mitwirkende |
Rotomer, Franz [Interviewte/r]
Kraus, Werner [Interviewer/in] Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Datum |
2011.12.02 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien [Aufnahmeort]
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| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Alltag ; Familie ; Erste Republik ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek |
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20. Jahrhundert - 20er Jahre
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| Typ | audio |
| Format |
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e13-02088_b01_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Franz Rotomer. Quelle: Österreichische Mediathek/MenschenLeben, Kraus
Information
Inhalt
Franz Rotomer (geb. 1917) erzählt von verschiedenen Möglichkeiten der Bevölkerung, in den Notzeiten der frühen 1920er Jahre an Geld zu kommen. Der Ausschnitt endet mit seiner seligen Erinnerung an die Einführung des Schillings, die es zustande brachte, die extreme Geldentwertung und Hyperinflation der frühen 1920er Jahre zu stoppen und Österreich zu einer stabilen Währung verhalf. Eingeführt wurde der Schilling mit einem Verhältnis von 10.000 Kronen zu 1 Schilling (oder 1.000 Kronen zu 10 Groschen, wie Franz Rotomer sich erinnert) letztlich am 1. März 1925.