Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67
Katalogzettel
| Titel | Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67 |
| Spieldauer | 00:31:29 |
| Urheber/innen |
Beethoven, Ludwig van [Komponist/in]
[GND]
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| Mitwirkende |
World's Greatest Music [Label]
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| Datum |
1938 [Jahr des Copyright] |
| Ort |
Los Angeles, University of California at Los Angeles (UCLA) [Ortsbezug]
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| Schlagworte | Musik ; E-Musik ; Instrumentalmusik - Symphonie ; Publizierte und vervielfältigte Aufnahme |
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20. Jahrhundert - 30er Jahre
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| Typ | audio |
| Format |
SCS [Schallplatte, Schellack] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e11-00671_b02_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Arnold Schönberg an der University of California Los Angeles (UCLA), Arnold Schönberg Center, CC BY-SA 3.0 AT
Information
Inhalt
„Die Besucher der ‚Listening Hour‘ haben morgen Nachmittag die Gelegenheit, ein Programm mit Musik von Beethoven und Tschaikowsky auf einem von William Hansen aus Beverly Hills entwickelten, neu perfektionierten High-Fidelity-Schallplatten- und Radioverstärker zu hören. Dieses Gerät, das Hansen vorführt, ähnelt zwei Geräten, die er für Otto Klemperer, Dirigent des Los Angeles Philharmonic Orchestra, sowie den in Los Angeles lebenden Komponisten Arnold Schoenberg konstruiert hat.“ (Daily Trojan, 23. Februar 1937)
Von Herbst 1936 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1944 unterrichtete Schönberg an der University of California at Los Angeles. Beethoven spielte in der Wiener ebenso wie in der amerikanischen Schönberg-Schule eine zentrale Rolle der pädagogischen Methode. Ehemalige Schüler, darunter Hanns Eisler, Felix Greissle und Leonard Stein, berichten von der Analyse der späten Streichquartette, Klaviervariationen und -sonaten, Symphonien und Instrumentalkonzerte nach Kriterien der Form, Harmonie und des Kontrapunkts. Auch in Schönbergs Lehrbüchern „Die formbildenden Tendenzen der Harmonie“ (1939–48) sowie „Die Grundlagen der musikalischen Komposition“ (1937–1948) nehmen die Beispielsammlungen von Werken Beethovens einen breiten Raum ein. Repertoirekenntnisse wurden nicht nur in analytischen Fächern, sondern auch in sogenannten „Listening Hours“ vermittelt. (Text: Arnold Schönberg Center)
Von Herbst 1936 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1944 unterrichtete Schönberg an der University of California at Los Angeles. Beethoven spielte in der Wiener ebenso wie in der amerikanischen Schönberg-Schule eine zentrale Rolle der pädagogischen Methode. Ehemalige Schüler, darunter Hanns Eisler, Felix Greissle und Leonard Stein, berichten von der Analyse der späten Streichquartette, Klaviervariationen und -sonaten, Symphonien und Instrumentalkonzerte nach Kriterien der Form, Harmonie und des Kontrapunkts. Auch in Schönbergs Lehrbüchern „Die formbildenden Tendenzen der Harmonie“ (1939–48) sowie „Die Grundlagen der musikalischen Komposition“ (1937–1948) nehmen die Beispielsammlungen von Werken Beethovens einen breiten Raum ein. Repertoirekenntnisse wurden nicht nur in analytischen Fächern, sondern auch in sogenannten „Listening Hours“ vermittelt. (Text: Arnold Schönberg Center)