Die Glocke
Katalogzettel
| Titel | Die Glocke |
| Titelzusatz |
Aus der CD: Etching the voice - Emile Berliner and the first commercial gramophone discs, 1889-1895 |
| Spieldauer | 00:00:45 |
| Urheber/innen |
Schiller, Friedrich von [Text]
|
| Mitwirkende |
Anonyme Personen [Vortragende/r]
Archeophone Records [Label] |
| Datum |
1890 [Aufnahmedatum] |
| Schlagworte | Literatur ; Kopie von publizierten oder veröffentlichten Aufnahmen |
|
19. Jahrhundert
|
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| Typ | audio |
| Format |
CD [Compact Disc] |
| Nummern |
R 367 204 |
| Sprache |
Deutsch |
| Rechte |
Mit freundlicher Genehmigung: Archeophone Records, Stephan Puille |
| Link |
Quelle: CD-Kompilation "Etching the Voice: Emile Berliner and the First Commercial Gramophone Discs, 1889-1895" |
| Signatur | Österreichische Mediathek, 8-54443_b01_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Information
Inhalt
Die Aufnahme stammt von der GRAMMY-nominierten Kompilation "Etching the Voice: Emile Berliner and the First Commercial Gramophone Discs, 1889-1895," auf Archeophone Records. Produziert von Richard Martin und Meagan Hennessey, mit Booklet-Texten von Stephan Puille, David Giovannoni und Richard Martin. Die Aufnahmen wurden von Richard Martin und David Giovannoni restauriert und neu gemastert und erscheinen auf diesem CD-Set mit freundlicher Genehmigung von Richard Buck, John Levin und der Katholischen Universität Eichstätt.
Transkript:
Fest gemauert in der Erden
Steht die Form aus Lehm gebrannt.
Heute muss die Glocke werden!
Frisch, Gesellen, seid zur Hand!
Von der Stirne heiß
Rinnen muss der Schweiß,
Soll das Werk den Meister loben;
Doch der Segen kommt von oben.
Zum Werke, das wir ernst bereiten,
Geziemt sich wohl ein ernstes Wort;
Wenn gute Reden sie begleiten,
Dann fließt die Arbeit munter fort.
So lasst uns jetzt mit Fleiß betrachten,
Was durch die schwache Kraft entspringt;
Den schlechten Mann muss man verachten,
Der nie bedacht, was er vollbringt.
Fest gemauert in der Erden
Steht die Form aus Lehm gebrannt.
Heute muss die Glocke werden!
Frisch, Gesellen, seid zur Hand!
Von der Stirne heiß
Rinnen muss der Schweiß,
Soll das Werk den Meister loben;
Doch der Segen kommt von oben.
Zum Werke, das wir ernst bereiten,
Geziemt sich wohl ein ernstes Wort;
Wenn gute Reden sie begleiten,
Dann fließt die Arbeit munter fort.
So lasst uns jetzt mit Fleiß betrachten,
Was durch die schwache Kraft entspringt;
Den schlechten Mann muss man verachten,
Der nie bedacht, was er vollbringt.
Sammlungsgeschichte
Verortung in der digitalen Sammlung
Schlagworte
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