Ausschnitt aus dem Oral History Interview mit Elisabeth Schmid (1. Teil)
Katalogzettel
| Titel | Ausschnitt aus dem Oral History Interview mit Elisabeth Schmid (1. Teil) |
| Titelzusatz |
Geboren 1938 in Melk: Kindheit im Krieg, Zeitzeugin Besatzungszeit, Historikerin, Lehrerin, Leiterin einer Schule für Kindergartenpädagoginnen, Pensionistin Kooperation mit dem Zeithistorischen Zentrum Melk, Verein MERKwürdig zum Thema "Lokale Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit, Erinnerungen an das KZ Melk und Involvierung in Gedenkveranstaltungen" |
| Spieldauer | 00:01:37 |
| Mitwirkende |
Schmid, Elisabeth [Interviewte/r]
Kandler, Christina [Interviewer/in] Österreichische Mediathek |
| Datum |
2020.07.02 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Melk [Aufnahmeort]
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| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Alltag ; Familie ; Besatzung ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Völkermord und Holocaust ; Konzentrationslager ; Krieg ; Kinder und Jugend ; Zweiter Weltkrieg ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek |
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20. Jahrhundert - 30er Jahre
20. Jahrhundert - 40er Jahre |
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| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e13-09164_b01_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Information
Inhalt
Elisabeth Schmid (*1938) berichtet von ihren Beobachtungen rund um das KZ Melk – ein Außenlager von Mauthausen. Frau Schmid wuchs in unmittelbarer Nachbarschaft des KZ-Außenlagers auf und berichtet unter anderem davon, dass ihre Elterngeneration über das Gesehene nie sprechen konnte und sie selbst das Geräusch der Holzpantoffeln der KZ-Häftlinge, die an ihrem Elternhaus vorbei täglich zur Zwangsarbeit marschierten, über die Jahrzehnte nicht vergessen konnte.