Die Menschenbilder der Eva Choung-Fux
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Menschenbilder
Katalogzettel
| Titel | Die Menschenbilder der Eva Choung-Fux |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Choung-Fux, Eva [Interviewte/r]
[GND
]
Engelhardt-Krajanek, Margarethe [Gestaltung] [GND ] ORF Radio Österreich 1 [Sendeanstalt] |
| Datum |
1997.03.16 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Medizin ; Fotografie ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Konzentrationslager |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] DAT [DAT-Kassette] |
| Signatur | 11-00432_K01, 11-00432 |
| Medienart | Mediendatei |
| Gesamtwerk/Reihe | Menschenbilder |
Information
Inhalt
Eva Choung-Fux - geboren 1935 - hat mehr als zwölf Jahre in Japan und Korea gelebt. Mit einem Koreaner verheiratet und als Mutter zweier "Mischlingskinder" hat sie Widersprüche wie Gemeinsamkeiten beider Kulturen hautnah erlebt. Ihr Bemühen galt immer, dem "Menschlichen", das sich hier wie dort hinter gesellschaftlichen Konventionen verbirgt, auf die Spur zu kommen. Die Kunst, die Fotografie, war und ist für Eva Choung-Fux die Möglichkeit, andere Wirklichkeiten zu entdecken. 1995 erregte sie mit ihrem Projekt "Menschenbilder" in Holland und Polen großes Aufsehen: zu sehen waren 400 überlebensgroße Portraitfotographien. 200 Portraits Überlebeneder aus den nationalsozialistischen Konzentrationslagern und 200 junge Menschen, die 50 Jahre später geboren wirden sind. Längst sind große Projekte im Entstehen. Ein Besuch bei Eva Choung-Fux in ihrem Atelier in Wien. (orf)