Der sprechende Feldpostbrief (März 1943) - Seite 1
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Tönende Briefe - Tönende Feldpostbriefe - Sprechende Feldpostbriefe - Zweiter Weltkrieg
Katalogzettel
| Titel | Der sprechende Feldpostbrief (März 1943) - Seite 1 |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Kisela, Emil
Deutsches Rotes Kreuz (1937-1945) |
| Datum |
1943.03.01 |
| Ort |
Wien
|
| Schlagworte | Gesellschaft ; Zweiter Weltkrieg ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Typ | audio |
| Format |
DFMP3 [Dateiformat: MP3] DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] SCS [Schallplatte, Schellack] |
| Signatur | 22-24223_a_K01, 22-24223_a |
| Medienart | Mediendatei |
| Gesamtwerk/Reihe | Tönende Briefe - Tönende Feldpostbriefe - Sprechende Feldpostbriefe - Zweiter Weltkrieg |
Information
Inhalt
Gefreiter Erich Kisela aus dem Reservelazarett 1a in Wien an seine Frau. Bevor es vom Lazarett wieder an die Front geht, noch ein bleibenden Gruß an die Liebste. Das Präsidium des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) gab meist Soldaten die Möglichkeit, Grüße auf Platte zu sprechen. Oft besuchten die Mitarbeiter des DRK Lazarette. Meist wurden persönliche Texte vorbereitet und mit musikalischen Darbietungen - oft für die Rückseite - ergänzt. Diese Kunststoff- oder Wachsplatten wurden dann nach Hause geschickt.