Interview mit Gerda Lederer - 1. Teil
Katalogzettel
| Titel | Interview mit Gerda Lederer - 1. Teil |
| Titelzusatz |
Oral History Interviews mit Opfern des Nationalsozialismus aus Österreich |
| Spieldauer | 00:48:45 |
| Mitwirkende |
Lederer, Gerda [Interviewte/r]
Ingrisch, Doris [Interviewer/in] [GND ] Lichtblau, Albert [Sammler/in] [GND ] Nationalfonds der Republik Österreich [Fördergeber] Zukunftsfonds der Republik Österreich [Fördergeber] |
| Schlagworte | Wissenschaft und Forschung ; Politik Österreich ; Politik ; Gesellschaft ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Interview ; Bildung und Schulwesen ; Exil ; Zweite Republik ; Politische Verfolgung ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Örtliche Einordnung |
Bundesrepublik Deutschland
Österreich USA - Vereinigte Staaten von Amerika |
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20. Jahrhundert - 50er Jahre
20. Jahrhundert - 60er Jahre 20. Jahrhundert - 70er Jahre 20. Jahrhundert - 80er Jahre |
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| Typ | audio |
| Format |
KKA [Kompaktkassette] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, 6-23184_a_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Information
Inhalt
Die 1926 in Wien geborene und 1938 nach New York geflohene Gerda Lederer erzählt im Interview mit Doris Ingrisch von ihrem „professional development leave“, den sie 1973 als Lehrerin an einer Hamburger Schule verbrachte. Sie selbst sieht die unterschiedlichen Erfahrungen in Deutschland und Österreich als Ausgangspunkt für ihre Auseinandersetzung mit Autoritarismus. Gerda Lederer wird im Interview nach ihrer Identität gefragt und spricht über ihre Beziehung zu Österreich und zur österreichischen Staatsbürgerschaft. Nach ihrem Aufenthalt in Hamburg ging sie zurück an die Universität und machte dort einen Master und ein Doktorat in Soziologie.
#13#13Grund der Verfolgung während des Nationalsozialismus: #13Verfolgung als Jude/Jüdin#13#13Orte des Exils: #13Paris, Frankreich #13New York, Vereingte Staaten von Amerika