Alltagsgeschichte: Im Versatzamt
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Alltagsgeschichte
Katalogzettel
| Titel | Alltagsgeschichte: Im Versatzamt |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Spira, Elizabeth T. [Interviewer/in]
Kasperak, Peter [Kamera] ORF 2 [Sendeanstalt] ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2011.08.21 [Sendedatum] 2000.04.22 [Sendedatum] 2019.07.30 [Sendedatum / Wiederholung] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Alltagsdokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] VKAVHS [Videokassette, VHS] DVD [DVD] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | 12-08291, V-05176 E52-14063 |
| Gesamtwerk/Reihe | Alltagsgeschichte |
Information
Inhalt
Immer wieder sind Menschen gezwungen, aus finanzieller Not geliebte Wertgegenstände ins Pfandhaus zu bringen. Herr Michael zum Beispiel hat die Polizeistrafe fürs Falschparken nicht bezahlt. Nun muss er 5500 Schilling berappen oder 13 Tage ins Gefängnis gehen. Deshalb versetzt er die Perlenkette seiner Gattin. In der Reihe „Alltagsgeschichte“ erzählt Elizabeth T. Spira diesmal Geschichten aus dem „Pfandl“.
Herr Dimitri, Mindestrentner aus Wien-Favoriten, hat einen seiner 3 Videorecorder versetzt, um seine Miete zahlen zu können."Wir sind", sagt er, „von der Abstammung nicht von den Reichen, sondern von den ganz Armen“. Er träumt nicht einmal davon reich zu werden, denn das luxuriöse Leben, das er nur aus Filmen kennt, ist ihm fremd.
Herr Dimitri, Mindestrentner aus Wien-Favoriten, hat einen seiner 3 Videorecorder versetzt, um seine Miete zahlen zu können."Wir sind", sagt er, „von der Abstammung nicht von den Reichen, sondern von den ganz Armen“. Er träumt nicht einmal davon reich zu werden, denn das luxuriöse Leben, das er nur aus Filmen kennt, ist ihm fremd.