50 Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Wiener Vorlesungen
Katalogzettel
| Titel | 50 Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil |
| Titelzusatz |
Wie aktuell sind die Ergebnisse? |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Haiden, Christine [Diskutant/in]
[GND
]
Ehalt, Hubert Christian [Diskussionsleiter/in] [GND ] Feichtlbauer, Hubert [Diskutant/in] [GND ] Krätzel, Helmut [Vortragende/r] ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2013.12.20 [Sendedatum] 2013.12.09 [Aufnahmedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; römisch - katholische Kirche ; Diskussion ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-00519_K01, E52-00519 e52-00519 |
| Medienart | Mediendatei |
| Gesamtwerk/Reihe | Wiener Vorlesungen |
Information
Inhalt
Zweites Vatikanisches Konzil - 50 Jahre danach. - Die Grundphilosophie des zweiten Vatikanischen Konzils gilt als unumstößlich. Doch mit dem neuen Papst Franziskus entstanden neue Perspektiven. Niemand kann sich vorstellen, dass alle Priester eines Tages wieder Messen murmelnd mit dem Rücken zum Volk "lesen", Katholiken die Teilnahme an nichtkatholischen Gottesdiensten wieder verboten oder Nichtkatholiken die Hoffnung auf Rettung wieder genommen wird. Die Respektierung allgemein gültiger Menschenrechte kann von Rom nie mehr zurückgenommen werden. Die ausgesprochenen Binsenweisheiten des neuen Papstes, dass auch ein Papst nicht diktatorisch, sondern nur kollegial regieren kann und der Priesterzölibat kein Dogma ist, haben unglaubliche Bewegung in die Kirche gebracht. Im Gespräch mit Hubert Christian Ehalt nehmen Weihbischof Helmut Krätzel, Journalist Hubert Feichtelbauer und die Chefredakteurin der Zeitschrift "Welt der Frau", Christine Haiden, eine Einordnung vor.