Inside Brüssel [2014.06.26]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Inside Brüssel
Katalogzettel
| Titel | Inside Brüssel [2014.06.26] |
| Spieldauer | |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Adrowitzer, Roland [Diskussionsleiter/in]
[GND
]
Molterer, Wilhelm [Diskutant/in] [GND ] Zourek, Heinz [Diskutant/in] Wettach, Silke [Diskutant/in] [GND ] Pop, Valentina [Diskutant/in] ORF 3 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2014.06.26 [Sendedatum] |
| Ort |
Brüssel
|
| Schlagworte | Politik ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-01477_K01, E52-01477 e52-01477 |
| Medienart | Mediendatei |
| Gesamtwerk/Reihe | Inside Brüssel |
Information
Inhalt
In Inside Brüssel sprechen wir diese Woche über das Gerangel um die Spitzenjobs in der EU. Bei ihrem Gipfel Ende der Woche wollen sich die 28 Staats- und Regierungschefs auf einen Kandidaten für den Kommissionspräsidenten einigen, um ihn dann dem Europäischen Parlament vorzuschlagen. Wird Cameron sich mit seinem Veto gegen Juncker durchsetzen können? Die Mehrheit der Staats- und Regierungschefs ist für den Luxemburger. Gibt es eine Lösung ohne Gesichtsverluste? Außerdem werden wir die Diskussion um den Stabilitäts- und Wachstumspakt aufgreifen. Matteo Renzi und François Hollande haben schließlich ihre Zustimmung zur Personalie Juncker an eine Aufweichung der strengen Sparregeln in der Eurozone gekoppelt. Sie fordern mehr Flexibilität, wer Reformen auf den Weg bringt, soll mehr Zeit zum Defizitabbau bekommen. Ist das ein Weg zu mehr Wachstum in der EU? Ein weiteres Thema: Apple Starbucks und Co.: Durch geschickte Tricksereien sparen sich die Global Player Steuern in Milliardenhöhe. Wir diskutieren, wie die EU gegen Steuerschlupflöcher vorgehen will.
ORF-Korrespondentenchef Roland Adrowitzer diskutiert mit: Wilhelm Molterer, Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank, Heinz Zourek, Generaldirektor für den Bereich Steuern in der Europäischen Kommission, Silke Wettach, EU-Korrespondentin der Wirtschaftswoche und Valentina Pop vom Onlinemagazin EU Observer.