Ein gescheiterter Versuch, sich in der Reichspogromnacht zu verstecken
Katalogzettel
| Titel | Ein gescheiterter Versuch, sich in der Reichspogromnacht zu verstecken |
| Spieldauer | 00:05:46 |
| Mitwirkende |
Fettner, Ernst [Interviewte/r]
[GND
]
Streibel, Robert [Interviewer/in] [GND ] |
| Datum |
2011.05.26 [Erscheinungsjahr] |
| Ort |
Wien [Ortsbezug]
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| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Faschismus und Nationalsozialismus ; Internetdownload |
| Örtliche Einordnung |
Bundesland / Wien
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20. Jahrhundert - 30er Jahre
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| Typ | audio |
| Format |
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e11-00081_b01_k02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Ehemaliges Kellerlokal der Firma Rein. Bild: CC BY-SA 3.0 AT. Österreichische Mediathek 2015.
Information
Inhalt
Ernst Fettner erzählt vom Versuch, sich in der Reichspogromnacht im Kellerlokal der Firma Rein zu verstecken, um den Ausschreitungen gegen Juden und Jüdinnen zu entgehen. Die dort Versteckten wurden jedoch verraten. Die SA-Leute hielten die aus dem Versteck Ausgehobenen für Kommunisten und versuchten, entsprechende Geständnisse durch Schläge zu erzwingen. Nur Ernst Fettner bekannte sich als Kommunist, um den Schlägen zu entgehen. Aus dem Kommissariat wurde er in Zelle 18a des Polizeigefangenenhaus Roßauer Lände, die er mit prominenten Häftlingen teilte, überstellt (er spricht versehentlich vom Landesgericht auf der Roßauer Lände) und nach sechs Wochen wurde er in die Gestapo-Leitstelle am Morzinplatz überstellt.