Hannah Fischer erzählt über die schrecklichen Zustände im Zentralkinderheim und die Erneuerung ab 1956
Katalogzettel
| Titel | Hannah Fischer erzählt über die schrecklichen Zustände im Zentralkinderheim und die Erneuerung ab 1956 |
| Spieldauer | 00:09:55 |
| Mitwirkende |
Fischer, Hannah [Interviewte/r]
[GND
]
Dawid, Evelyn [Interviewer/in] [GND ] Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Datum |
2009.07.13 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien, Charlotte-Bühler-Kinderheim [Ortsbezug]
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| Schlagworte | Gesellschaft ; Interview ; Psychologie ; Kinder und Jugend ; Bildung und Schulwesen ; Unveröffentlichte Aufnahme |
| Örtliche Einordnung |
Bundesland / Wien
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20. Jahrhundert - 50er Jahre
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| Typ | audio |
| Format |
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e13-00103_b01 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Bild: CC BY-SA 3.0 AT. Österreichische Mediathek 2015.
Information
Inhalt
Die Kinderpsychologin Hannah Fischer erzählt von den entsetzlichen Zuständen im Wiener Zentralkinderheim – von massenhafter Hospitalisierung, Vernachlässigung und Entwicklungsverzögerungen – die hier vor der Übernahme des Heimes durch die Stadt Wien im Jahr 1956 herrschten. Obwohl Kommunistin, wurde Hannah Fischer als Psychologin angestellt und arbeitete an der Neugestaltung des Hauses mit – auf Grundlage der Erfahrung, die sie an den Hampstead Nurseries bei Anna Freud gemacht hatte, die wie sie als jüdische Emigrantin in England war. Im Zentralkinderheim wurden nun Kleingruppen mit permanentem Personal eingerichtet, neue Spielmaterialien angeschafft, neue Oberschwestern angestellt und ein Kindergarten eingerichtet …