Felder und Figuren – Thomas Ballhausen liest aus "aspern. Reise in eine mögliche Stadt"
Katalogzettel
| Titel | Felder und Figuren – Thomas Ballhausen liest aus "aspern. Reise in eine mögliche Stadt" |
| Spieldauer | 00:08:13 |
| Mitwirkende |
Ballhausen, Thomas [Verfasser/in und Vortragende/r]
[GND
]
Österreichische Mediathek [Produzent] |
| Datum |
2015.11.12 [Aufnahmedatum] |
| Ort |
Wien, Seestadt Aspern [Ortsbezug]
|
| Schlagworte | Literatur ; Prosa ; Bauen ; Lesung ; Unveröffentlichte Eigenaufnahme der Österreichischen Mediathek |
| Örtliche Einordnung |
Bundesland / Wien
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|
21. Jahrhundert - 10er Jahre
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| Typ | audio |
| Format |
DFWAV [Dateiformat: Broadcast WAV] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | Österreichische Mediathek, e11-00093_b02 |
| Medienart | Mp3-Audiodatei |
Bild: CC BY-SA 3.0 AT. Österreichische Mediathek 2015.
Information
Inhalt
Thomas Ballhausen liest Ausschnitte aus seinem Text "Felder und Figuren", einem Text, der im Rahmen des literarischen Projekts "stadt.schreiben" entstanden ist. Als "Stadtschreiber" setzte er sich zusammen mit den Autor/innen Andrea Grill und Hanno Millesi mit der noch nicht existierenden Seestadt aspern auseinander. Dabei spielte die Geschichte und die Geschichtsträchtigkeit des Ortes ebenso eine Rolle wie das Spiel mit den Möglichkeiten, einen Raum neu zu gestalten und stadtplanerisch wie literarisch zu erzeugen und herzustellen.
Der Text "Felder und Figuren" ist mit seinen 64 Textfeldern der Struktur eines Schachbretts nachempfunden. Wie eine Schachpartie kann und soll der Text auch gespielt werden, wodurch eine "Verräumlichung der Schrift beziehungsweise die performative Reflexion von Raum und Literatur" – so die Spielregeln im Text – entsteht.
Das literarische Projekt "stadt.schreiben" wurde von der Gruppe content.associates zusammen mit dem Literaturhaus Wien entwickelt. Veröffentlicht wurden die Texte der Autor/innen im Sammelband "aspern. Reise in eine mögliche Stadt", erschienen im Falter Verlag 2013.
Der Text "Felder und Figuren" ist mit seinen 64 Textfeldern der Struktur eines Schachbretts nachempfunden. Wie eine Schachpartie kann und soll der Text auch gespielt werden, wodurch eine "Verräumlichung der Schrift beziehungsweise die performative Reflexion von Raum und Literatur" – so die Spielregeln im Text – entsteht.
Das literarische Projekt "stadt.schreiben" wurde von der Gruppe content.associates zusammen mit dem Literaturhaus Wien entwickelt. Veröffentlicht wurden die Texte der Autor/innen im Sammelband "aspern. Reise in eine mögliche Stadt", erschienen im Falter Verlag 2013.