Kreuz und Quer [2018.06.26]
Dieses Medium ist Teil des Gesamtwerks Kreuz und quer
Katalogzettel
| Titel | Kreuz und Quer [2018.06.26] |
| Urheber/innen und Mitwirkende |
Guggenberger, Christoph [Redaktion]
[GND
]
ORF 2 [Sendeanstalt] |
| Datum |
2018.06.26 [Sendedatum] |
| Schlagworte | Gesellschaft ; Religion ; Dokumentation ; TV-Mitschnitt |
| Typ | video |
| Format |
DFMPG [Dateiformat: MPG] |
| Sprache |
Deutsch |
| Signatur | E52-09462 |
| Gesamtwerk/Reihe | Kreuz und quer |
Information
Inhalt
Zu Hilfe - Warum helfen schwierig ist
Die Bereitschaft, dem Nächsten oder einem Fremden zu helfen, ist allen Menschen gegenwärtig. In allen Religionen der Welt ist sie tief verankert. Dennoch ist Helfen ein schwieriges Unterfangen – und zurzeit nimmt in Europa die Solidaritätsbereitschaft tendenziell ab. Wie hilft man richtig? Woran erkennt man wahre Hilfe? Diesen und anderen Fragen geht die „kreuz und quer“-Dokumentation „ZU HILFE“ nach.
Die Bereitschaft, dem Nächsten oder einem Fremden zu helfen, ist allen Menschen gegenwärtig. In allen Religionen der Welt ist sie tief verankert. Dennoch ist Helfen ein schwieriges Unterfangen – und zurzeit nimmt in Europa die Solidaritätsbereitschaft tendenziell ab. Wie hilft man richtig? Woran erkennt man wahre Hilfe? Diesen und anderen Fragen geht die „kreuz und quer“-Dokumentation „ZU HILFE“ nach.
Die Weltverbesserer
Flucht und Migration sind für Menschen oft der letzte Ausweg, wenn sie zu Hause keine Zukunft sehen. Statt tatenlos zu warten, bis die Armen sich auf den Weg machen, wollen Ordensleute vom Stift Admont dort helfen, wo Not entsteht. Zum Beispiel in einem Roma-Dorf in Siebenbürgen. Sie folgen dabei dem Beispiel eines Wiener Installateurs. Der betreibt seit über 20 Jahren ein Selbst-Hilfe-Projekt, das er mit eigenen Händen aufgebaut hat. Die aktuellen Ereignisse sind am Stift Admont nicht spurlos vorbei gegangen. Seit dem Sommer haben 70 größtenteils Jugendliche aus Syrien in den Räumen des Klosters Obdach gefunden. Doch parallel dazu hat sich rund um Admont eine Gruppe von Helfern organisiert, die auch eine nachhaltige Art der Hilfe geben wollen. 17,2 Tonnen Kleidung, Matratzen, Schulutensilien und Bauholz, die mit einem Sattelschlepper nach Rumänien gebracht wurden, sind erst der Anfang. Doch die Spenden aus Österreich sollen nicht bloß Tropfen auf dem heißen Stein sein.
Flucht und Migration sind für Menschen oft der letzte Ausweg, wenn sie zu Hause keine Zukunft sehen. Statt tatenlos zu warten, bis die Armen sich auf den Weg machen, wollen Ordensleute vom Stift Admont dort helfen, wo Not entsteht. Zum Beispiel in einem Roma-Dorf in Siebenbürgen. Sie folgen dabei dem Beispiel eines Wiener Installateurs. Der betreibt seit über 20 Jahren ein Selbst-Hilfe-Projekt, das er mit eigenen Händen aufgebaut hat. Die aktuellen Ereignisse sind am Stift Admont nicht spurlos vorbei gegangen. Seit dem Sommer haben 70 größtenteils Jugendliche aus Syrien in den Räumen des Klosters Obdach gefunden. Doch parallel dazu hat sich rund um Admont eine Gruppe von Helfern organisiert, die auch eine nachhaltige Art der Hilfe geben wollen. 17,2 Tonnen Kleidung, Matratzen, Schulutensilien und Bauholz, die mit einem Sattelschlepper nach Rumänien gebracht wurden, sind erst der Anfang. Doch die Spenden aus Österreich sollen nicht bloß Tropfen auf dem heißen Stein sein.